Les Correspondants Humanitaires sur le Soudan du Sud


Südsudan in Not

- Ein Artikel von Linus aus dem Lycée Edward Steichen

 

Der Südsudan ist ein Binnenstaat im mittleren Ost-Afrika, der in den letzten Jahren einige Krisen erlebte. 8 von den 12 Bundesstaaten wurden von einer großen Flut betroffen. Diese Flut schnitt vielen tausenden Menschen ihre Grundversorgung ab, da ihre Wasserquellen überschwemmt und dadurch verschmutzt wurden. Auch Schulen, Geschäfte, Gesundheitseinrichtungen sowie Krankenhäuser und Häuser wurden bei dieser Katastrophe vollkommen zerstört. Diese Katastrophe betraf mehr als 600.000 Menschen. Am schlimmsten betroffen waren die 2 meist bevölkerten Staaten; Jonglei und Unity. In diesen zwei Staaten leben nämlich 58% der Gesamtbevölkerung des Südsudans von über 11 Millionen Menschen.

Des Weiteren wurden durch Auseinandersetzungen um die 80.000 Menschen aus dem Gebiet des Westäquators vertrieben. Die Kämpfe dauern schon seit Juni an. Bei Gefechten in der Stadt Yuei gab es 650 Tote, manche Menschen flohen in Richtung Kongo. Außerdem wurden weitere Kämpfe in den Bezirken Pibor, Akobo und Nyirol in Jonglei und Tonj North in Warrap gemeldet.  Zudem kommt noch die COVID-19 Pandemie. Seit Anfang der Pandemie wurden im Südsudan über 100.000 Menschen positiv auf Corona getestet und im Verlauf verloren ungefähr 100 davon ihr Leben. Auch die Lebensmittel werden in der letzten Zeit kontinuierlich teurerer. Vom August 2021 bis zum September war es eine Steigung im Preis von 15%.


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