Les Correspondants Humanitaires sur le Tchad

Flüchtlingskrise im Tschad

- Ein Artikel von Ben, Steve, Yannick und Loane aus dem Lycée Edward Steichen Clervaux


Der Tschad ist eine Republik in Zentralafrika mit rund 16,41 Millionen Einwohnern. Er grenzt im Norden an Libyen, im Osten an den Sudan, im Süden an die Zentralafrikanische Republik und im Westen an Niger, Nigeria und Kamerun. Der Nordteil des Tschads ist Teil der Wüste Sahara. Die Haupstadt ist N´Djamena . Es wird hauptsächlich Französisch und Arabisch gesprochen.

 

Der Tschad ist ein sehr armes Land. Trotz der Umstände gilt der Tschad als ein sicheres Land und  viele Menschen flüchten aus den Nachbarstaaten dorthin. Es gibt kaum Straβen, Schulen, Krankenhäuser oder fruchtbares Land für Äcker oder Viehweiden. Es ist auch sehr trocken, denn die Regenperioden sind seit mehreren Jahren rückgängig.

Die Flüchtlingskrise im Tschad wird immer gröβer, seit März fliehen tausende Menschen vor militanten Gruppen aus der Zentralafrikanischen Republik und anderen Nachbarländer in den Tschad,. Die Flüchtlingsrate steigte 2021 bis auf 240.000 Menschen, welches ungefähr einem Drittel der luxemburgischen Bevölkerung entspricht. Die Ressourcen des Tschads nehmen immer weiter ab, die Bewohner brauchen Hilfe: Nahrung, Wasser, Unterkünfte und sanitäre Einrichtungen sind nötig. Viele Rückkehrer befinden sich in Gore und Sido, im Süden des Tschads.

Die Organisation CARE ist einer der Hauptpartner des UNHCR. Sie haben schon mehrere Flüchtlingscamps im Tschad errichtet. CARE war die erste Hilfeorganisation die Zugang zu Wasser, Unterkünfte, Hygiene & Sanitäreinrichtungen für ungefähr tausend Flüchtlinge in Gore anbieteten.            

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