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Kenia – Neue Hoffnung durch sauberes Trinkwasser

Projektdaten

Lankarte von Kenia.

Land/Region: Kenia/ Regionen Nandi und Nyando
Kurzbeschreibung: Gesundheitsvorsorge und wirtschaftliche Hilfe für 4.289 bäuerliche Haushalte
Lokale Partner: CARE Kenia, Lake Victoria South Water Services Board, lokale Nichtregierungsorganisationen, Distriktverwaltungen Nandi und Nyando
Finanzierung: Europäische Union, Eigenmittel der kenianischen Regierung
Laufzeit: 01/2006 - 12/2008

Mann klettert aus einem befestigten Erdloch heraus.
CARE-Mitarbeiter beim Bau einer Latrine. Foto CARE/von Roman

Viele Kenianer aus den stark überbevölkerten Regionen Nandi und Nyando sind in einem Teufelskreis gefangen: Da sie kaum Zugang zu sauberem Trinkwasser und ausreichend Nahrung haben, leiden sie immer wieder an vermeidbaren Krankheiten, wie Magen-Darm Erkrankungen, Fieber und Infektionen. Sind sie krank, so können sie nicht arbeiten, um das Überleben ihrer Familien zu sichern - und rutschen immer weiter in die Armut ab. Nicht nur lebt mehr als die Hälfte aller Kenianer von weniger als einem Euro am Tag, auch die AIDS-Pandemie fordert jährlich viele Todesopfer.

Wie hilft CARE?

 Das dreijährige Projekt von CARE Deutschland-Luxemburg packt das Problem an der Wurzel: Es versorgt nachhaltig 4.289 bäuerliche Haushalte, etwa 22.000 Menschen, mit sauberem Trinkwasser und verbessert die hygienische sowie die wirtschaftliche Situation der Menschen. Um dieses Ziel zu erreichen, baut CARE die bestehende Wasserversorgung aus. Kenianer aus der Region werden an der Überholung und Überwachung der Wasserversorgung durch zehn verschiedene Arbeitsgruppen direkt beteiligt. So können sie auch nach Ende des Projekts das Netz instandhalten und weiter ausbauen. Das marode Leitungsnetz wird erneuert und die Wasserqualität deutlich verbessert. An 40 Orten in der Region werden Wasserstellen eingerichtet – vor allem an Knotenpunkten wie Märkten und an Schulen. Dies kommt den zahlreichen Kenianern, meistens den Frauen, zu Gute. Denn diese müssen oft täglich mehrere Stunden Fußweg zurücklegen, um sauberes Trinkwasser zu holen. Zusätzlich werden Familien im hygienischen Umgang mit Wasser geschult und lernen, wie man es keimfrei aufbewahrt. Um der Verbreitung von Krankheiten vorzubeugen, baut CARE im Rahmen des Projekts 850 Latrinen.

Durch die verbesserte gesundheitliche Situation können die Menschen in der Region wieder ihren Berufen nachgehen und ihre Familien ernähren. Um die wirtschaftliche Stabilität nachhaltig zu sichern, unterstützt CARE die Gründung von 236 Kleinspargruppen. Die Menschen verwalten diese Fonds auch nach Ende des Projekts eigenständig. Die Mitglieder können darin sowohl ihr verdientes Geld anlegen als auch unkompliziert und zu fairen Bedingungen kleine Kredite für wichtige Investitionen erhalten.

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Projektfinanzierung

Projektbetreuung

Dejan von Roman
 vonroman[at]care.de

Zahlen / Fakten zu Kenia

Medieninformationen zu Kenia

Hunderttausende Kinder litten im letzten Jahr am Horn von Afrika unter Mangelernährung. (Foto: CARE/Evelyn Hockstein)

Ein Jahr nach der Hungersnot in Somalia: „Den Kreislauf des Hungers durchbrechen“

16.07.2012. 

CARE: 2,8 Millionen Menschen erreicht, aber Gemeinden bleiben verwundbar / drohende Finanzierungslücke für Flüchtlingslager Dadaab

Sabine Wilke

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CARE-Verwaltungsräte Schadeck und Scharrenbroich sowie Vorstand Karin Kortmann gratulierten den Preisträgern (Foto: Stefan Hadler)

CARE verleiht Partnerschaftspreis an kenianische Sportinitiativen

14.06.2012. 

Drei Organisationen aus Kenia für ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ausgezeichnet / Verleihung im Rahmen eines Benefiz-Golfturniers mit Henry Maske, Olaf Thon und weiteren prominenten Sportlern

Sabine Wilke

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Vor allem der Zugang zu sauberem Wasser, Nahrungsmitteln und sanitären Anlagen muss in Somalia gesichert werden. (Foto: CARE/Perera).

Somalia: Schwache Regenzeit kündigt wieder Hunger an

16.04.2012. 

Einundzwanzig in Somalia tätige Hilfsorganisationen warnen vor erneuter Verschlechterung der Situation / Mangelernährungs- und Sterblichkeitsraten immer noch besorgniserregend hoch

CARE International

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CARE-Vorsitzender Heribert Scharrenbroich in Dadaab im Gespräch mit Michael Brand, MdB (Foto: CARE/Thomas Schwarz)

Humanitäre Krise am Horn von Afrika

05.09.2011. 

CARE-Vorsitzender Scharrenbroich nach Rückkehr aus Kenia: „Sichere finanzielle Zusagen bis mindestens zum Frühjahr 2012 nötig“

Sabine Wilke

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Über 95 Prozent der 12.000 CARE-Mitarbeiter sind lokale Kräfte. In Dadaab werden auch Flüchtlinge Nothelfer. (Foto: CARE/Frederic Courbet)

CARE zum Welttag der humanitären Hilfe am 19. August: „Helfen hat viele Gesichter“

18.08.2011. 

Im Flüchtlingscamp Dadaab unterstützen 1.600 Flüchtlinge die Nothilfe von CARE

Sabine Wilke

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Etwa 114.000 Kinder leben im Flüchtlingslager Dadaab. Nur 38 Prozent von ihnen können zur Schule gehen. (Foto: CARE/Wilke)

CARE fordert mehr Mittel für Schulbildung im Flüchtlingslager Dadaab

11.08.2011. 

Markmiller: „Bildung ist der beste Schutz und die beste Vorsorge vor Armut und Gewalt“

Johanna Mitscherlich

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Somalische Frauen im Flüchtlingslager Dadaab. In den letzten sechs Monaten sind hier 61.000 Menschen aus Somalia angekommen. (Foto: CARE/Kate Holt)

Ausrufung der Hungersnot in Somalia

20.07.2011. 

CARE weitet Arbeit im gesamten Horn von Afrika aus, fordert die Aufhebung von Beschränkungen der humanitären Hilfe in Somalia

CARE International

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Das Flüchtlingslager von Dadaab: Hier kommen täglich fast 1.500 Menschen auf der Suche nach Nahrung, Wasser und Sicherheit an. (Foto: CARE/Kate Holt)

Dürre in Ostafrika: „Region nicht aus dem Auge verlieren“

15.07.2011. 

CARE fordert vorausschauende Unterstützung für das Horn von Afrika / Deutsche CARE-Interviewpartner in Kenia und Äthiopien

Sabine Wilke

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Die internationale Hilfsorganisation CARE bittet um 17,5 Millionen Euro, um von der Dürre betroffene Menschen am Horn von Afrika zu unterstützen. (Foto: CARE/Holt

Dürre am Horn von Afrika: CARE startet weltweiten Spendenaufruf

13.07.2011. 

17,5 Millionen Euro benötigt /CARE will 1,8 Millionen Menschen unterstützen

Frédéric Haupert

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Die internationale Hilfsorganisation CARE bittet um 17,5 Millionen Euro, um von der Dürre betroffene Menschen am Horn von Afrika zu unterstützen. (Foto: CARE/Holt)

Dürre am Horn von Afrika: CARE startet weltweiten Spendenaufruf

12.07.2011. 

17,5 Millionen Euro benötigt /CARE will 1,8 Millionen Menschen unterstützen

Sabine Wilke

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Zehntausende von der Dürre betroffene Menschen in Äthiopien, Somalia, Kenia und Dschibuti benötigen dringend humanitäre Hilfe. (Foto: CARE)

CARE: Hungerkrise in Ostafrika verschlimmert sich täglich

01.07.2011. 

Tausende fliehen vor tödlicher Dürre / größtes Flüchtlingslager der Welt schon jetzt überfordert

CARE International

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Lang anhaltende Dürreperioden haben gravierende Folgen für Menschen und Tiere – wie hier 2006 in Äthiopien (Foto: CARE/Bulling)

CARE fordert Ende der Nahrungsmittelunsicherheit am Horn von Afrika

16.05.2011. 

Markmiller: „Bis zu zehn Millionen Menschen könnten Hunger leiden“

 

Johanna Mitscherlich

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Eine Fallstudie aus Indonesien unterstützt die Hypothese, dass der Klimawandel die Armut verschärft (Foto: Anna-Katharina Hornidge)

CARE-Studie bestätigt: Klimawandel verschärft Armut

28.05.2010. 

Scharrenbroich: Faule Kompromisse und Leisetreterei nicht angebracht beim Klimawandel

Sandra Bulling

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Die Dürre bedroht die Existenz von Millionen von Menschen in Ostafrika (Foto: CARE/Freccia)

20 Millionen Menschen in Ostafrika hungern

23.09.2009. 

Klimawandel sorgt für drittes Dürrejahr in Folge

Frédéric Haupert

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Die Dürre bedroht die Existenz von Millionen von Menschen in Ostafrika (Foto: CARE/Freccia)

20 Millionen Menschen in Ostafrika hungern

23.09.2009. 

Scharrenbroich: „Auch die Regierungen in Afrika müssen besser vorsorgen“

Thomas Schwarz

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Mit großem Engagement halten Schüler und Lehrer den Schulbetrieb im Flüchtlingslager aufrecht (Foto: CARE/Rottländer)

„Anzahl somalischer Flüchtlinge wächst dramatisch“

17.08.2009. 

CARE ruft anlässlich des Tags der Humanitären Hilfe zu Unterstützung eines der größten Flüchtlingslager der Welt auf / Mehr als dreimal so viele Flüchtlinge wie Einwohner in Luxemburg Stadt.

Frédéric Haupert

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Eine Mutter mit Kindern ist gerade neu in Dadaab angekommen. Foto: CARE/Thomas Schwarz

„Anzahl somalischer Flüchtlinge wächst dramatisch“

14.08.2009. 

300.000 Flüchtlinge / Tag der Humanitären Hilfe

Sandra Bulling

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G8-Gipfel: CARE fordert stärkere Beteiligung und Mitsprache für Entwicklungsländer

06.07.2009. 

Scharrenbroich: Partnerschaft bedeutet mehr als nur ein paar zusätzliche Stühle am Verhandlungstisch

Thomas Schwarz

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VIDEO: Misshandelte Frauen in Kenia fordern Gerechtigkeit

25.02.2009. 

Ein Jahr nach den Unruhen nur vier Fälle von Vergewaltigung vor Gericht gebracht

 

Sandra Bulling

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Dr. Jamann auf der Klimakonferenz

CARE fordert 40 Milliarden Euro für „Klimaopfer"

28.11.2008. 

Jamann: „Die reichen Länder programmieren die Armut vor"

Thomas Schwarz

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Vorsitzender Scharrenbroich informiert sich am Horn von Afrika über die Hungerkrise. Foto: CARE/Thomas Schwarz

„Unsichtbarer Hunger“ am Horn von Afrika

15.07.2008. 

Scharrenbroich: Hilfe bis mindestens November erforderlich

Thomas Schwarz

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CARE fordert Umdenken im Kampf gegen Hunger

18.04.2008. 

Gemeinsam mit Oxfam fordert CARE eine grundlegend neue Strategie, um die Hunger- und Lebensmittelkrise wirkungsvoll zu bewältigen

 

CARE International

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Ein Junge hockt vor dem Kadaver einer verdursteten Kuh, der in der Savanne liegt.

Dürre in Ostafrika: 14 Millionen Menschen akut von Hunger bedroht

18.04.2008. 

CARE fordert internationale Gemeinschaft zu schneller Hilfe auf

CARE International

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Zerstörte Schule in Kenia. Foto: CARE/Bea Spadacini

CARE: Kenia droht nun Hungerkrise

08.02.2008. 

Nach Unruhen konnte Ernte nicht eingebracht werden – dringend Saatgut benötigt

CARE International

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„Über neun Millionen Flüchtlinge eine Anklage an die Politik“

19.06.2007. 

CARE-Vorsitzender Scharrenbroich: „Es gibt Verursacher und Zuschauer“ / Größte Vertreibung 2007 bisher in Somalia

Thomas Schwarz

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Ein Dorf steht unter Wasser.

Kenia: Über 100.000 Menschen von Fluten betroffen

17.11.2006. 

„Zugang zu sauberem Wasser schaffen“ – Seuchengefahr Flüchtlinge werden umgesiedelt – Dringender Appell zu Spenden

Thomas Schwarz

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Mutter hält Kind auf dem Arm.

Flüchtlingssituation in Kenia

07.11.2006. 

Heribert Scharrenbroich, Vorstandsvorsitzender von CARE Deutschland, spricht vor der Bundespressekonferenz zur Lage der somalischen Flüchtlinge in Kenia als Folge wachsender Kriegsgefahr am Horn von Afrika

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Menschen mit ihren Eseln.

Zahl der Hungernden in Ostafrika steigt dramatisch weiter

01.02.2006. 

CARE setzt Wassertank-Wagen ein. Vorsitzender Scharrenbroich: „Mehr als acht Millionen Menschen werden von der Hungerkatastrophe betroffen sein.“

Thomas Schwarz

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Bild von Scharrenbroich.

CARE International Deutschland stellt 50.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung

10.01.2006. 

Vorsitzender Heribert Scharrenbroich reist nach Kenia - CARE arbeitet bereits am Horn von Afrika.

Sandra Bulling

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Aktuelle Meldung zu Kenia

Sicherheit, Würde und Hygiene: Für Kinder wie Erwachsene sind sanitäre Einrichtungen in Dadaab sehr wichtig. (Foto: CARE/Wilke)

Jeder braucht eine Toilette

20.07.2012. 

CARE arbeitet daran, somalischen Flüchtlingen in Dadaab ein Leben in Würde zu sichern

CARE International

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Zusammen stark: Die Frauen sind in Kleinspargruppen erfolgreich (Foto: CARE/Montpetit)

Es braucht ein Dorf… um sich von einer Dürre zu erholen

16.07.2012. 

Äthiopien, ein Jahr nach der Dürre und Hungerkrise: CARE hilft

CARE International

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Generalsekretär Dr. Anton Markmiller besuchte das Flüchtlingslager Dadaab im vergangenen Jahr. (Foto: CARE/Wilke)

Wasser: Zu wenig, manchmal zu viel

21.03.2012. 

Dr. Anton Markmiller, Generalsekretär von CARE Deutschland-Luxemburg, spricht im Interview über die Rolle von sauberem Wasser nach Katastrophen und wie CARE den betroffenen Menschen hilft.

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Auch sechs Monate nach Ausrufung der Hungersnot in Teilen Somalias benötigen über 13 Millionen Menschen am Horn von Afrika dringend Hilfe. (Foto: CARE/Holt)

Horn von Afrika: Update zur aktuellen Lage und zur Hilfe von CARE

20.01.2012. 

CARE hat in den vergangenen sechs Monaten Hilfe für über 1,8 Millionen betroffene Menschen in Ostafrika geleistet.

CARE International

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Yenguse Chekoe nimmt ihr Leben selbstbewusst in die eigene Hand. (Foto: CARE/ Abraha)

Äthiopien: Keine Angst vor Eifersucht

18.01.2012. 

CARE unterstützt junge Frauen nach einer Kinderheirat, ein selbstständiges Leben zu führen. In Gruppentreffen lernen sie, eigene Rechte wahrzunehmen und keine Angst vor eifersüchtigen Ehemännern zu haben.

von Nigist Abraha, CARE Äthiopien

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Sein landwirtschaftliches Fachwissen setzt Ame (Mitte) zum Wohl der ganzen Dorfgemeinschaft ein. (Foto: CARE/ Estey)

Äthiopien: Kraft für neue Träume

12.01.2012. 

Ein äthiopischer Landwirt gibt seinem Dorf Hoffnung auf eine bessere Zukunft. CARE vermittelt das nötige Fachwissen und hilft mit einem Finanzierungssystem lange Dürreperioden zu überstehen.

CARE International

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In Mulugetas Gemeinde haben alle sauberes Trinkwasser. (Foto: CARE/ Estey)

Äthiopien: Eine Rechnung, die aufgeht

06.01.2012. 

Soziales Engagement verändert eine ganze Gemeinde. CARE unterstützt ein Wasserkomitee beim Bau sicherer Trinkwasserstellen und der Durchführung von Gesundheitsschulungen.

CARE International

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Magala Ali Mursal, 70, ist Mitglied einer Kleinspargruppe, die Strohmatten anfertigt. (Foto: CARE/Plush)

Kenia: Von Nanighi zu Youtube

28.11.2011. 

CARE hilft Dorfgemeinschaften in Kenia dabei, sich auf längere Dürren besser vorzubereiten und sich an die klimatischen Veränderungen anzupassen

CARE International

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Zeinab hofft, ein Vorbild für ihre Schüler sein zu können. (Foto: CARE/ Fatima Osman)

Somalia: Selbstentfaltung als Lehrerin

22.11.2011. 

In Somalia ist der Zugang zu Bildung noch immer eingeschränkt

CARE International

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Zeinab hofft, ein Vorbild für ihre Schüler sein zu können. (Foto: CARE/ Fatima Osman)

Somalia: Selbstentfaltung als Lehrerin

17.11.2011. 

In Somalia ist der Zugang zu Bildung noch immer eingeschränkt

CARE International

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Äthiopien: Keim der Hoffnung

11.11.2011. 

Innovative Anbaumethoden und Aussicht auf Regen versprechen ein Ende der Abhängigkeit von Nahrungsmittelhilfe

Rick Perera, CARE International

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Dürre am Horn von Afrika: Drei Monate nach Ausrufung der Hungersnot

20.10.2011. 

In einigen Regionen am Horn von Afrika hat inzwischen die Regenzeit begonnen. Aber ein vorzeitiges Ende der Krise, die zehntausenden Menschen das Leben gekostet hat und hunderttausende bedroht, ist jedoch noch nicht in Sicht.

CARE International

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CARE ermöglicht 4000 Kindern und Jugendlichen den Zugang zu schulischer Bildung im Flüchtlingslager Dadaab

Dadaab: Auch Mädchen sitzen in der ersten Bank

05.10.2011. 

Bildung ist der Schlüssel für eine bessere Zukunft. Auch und vor allem für Kinder und Jugendliche im Flüchtlingslager Dadaab.

CARE International

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Wasser sicher aufzubewahren und zu transportieren sichert viele Menschenleben (Foto: CARE/Perera)

Dadaab: Es ist leicht, sich für Wasser zu begeistern

29.09.2011. 

CARE versorgt in Dadaab, dem größten Flüchtlingslager der Welt, über 440.000 Flüchtlinge mit Wasser und klärt sie über Hygiene auf.

CARE International

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Täglich kommen immer noch bis zu 1.200 Menschen in Dadaab an. (Foto: CARE/McLaughlin)

Horn von Afrika: Update zur Dürrekatastrophe

23.09.2011. 

Der Höhepunkt der Nahrungsmittelkrise wird für Oktober erwartet

CARE International

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CARE unterstützt auch in Äthiopien Familien mit Lebensmitteln. (Foto: CARE/Bulling)

Äthiopien: Das Schweigen der „Singenden Brunnen“

22.09.2011. 

„Noch nie waren die Brunnen vollkommen ausgetrocknet”

CARE International

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Auch in Äthiopien sind viele Menschen auf Lebensmittelverteilungen angewiesen, wie hier in der Region West Haraghe. (Foto: CARE/Perera)

Horn von Afrika: Update zur Dürrekatastrophe

21.09.2011. 

Der Höhepunkt der Nahrungsmittelkrise wird für Oktober erwartet

 

CARE International

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Janet leitet die Beratungen von CARE im Dagahaley Camp im Flüchtlingslager Dadaab. (Foto: CARE/Perera)

Ein sicherer Hafen, ein offenes Ohr

16.09.2011. 

Janet Ndoti Ndila ist CARE-Helferin im Flüchtlingslager Dadaab und betreut Flüchtlinge, die Gewalt und Traumata durchleben mussten

Rick Perera, CARE International

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Maka Kassim ist stolz auf ihre Bananen, die sie in Garissa selbst angebaut hat. (Foto: CARE/Clark)

Kenia: „Dank der Unterstützung von CARE kann ich für meine Zukunft planen”

14.09.2011. 

Das CARE Projekt in Garissa zeigt, wie man sich auf die Dürre vorbereiten kann

CARE International

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Die neu ankommenden Flüchtlinge haben große Strapazen hinter sich, wenn sie im Flüchtlingslager Dadaab ankommen. (Foto: CARE/Clark)

Dadaab: Hilfe in Sicht

30.08.2011. 

Fatumo, eine Witwe und Mutter von vier Kindern erzählt von ihrer Flucht aus Somalia

CARE International

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Mit dem Verkauf ihrer Rinder zu einem stabilen Preis wird die Existenzgrundlage der Hirten in Äthiopien gesichert. (Foto: CARE/Bulling)

Update: Die Lage am Horn von Afrika und die Hilfe von CARE

29.08.2011. 

Die Hungerkrise am Horn von Afrika verschlimmert sich täglich. Mehr als 12,4 Millionen Menschen sind betroffen – vor allem auch Kinder.

CARE International

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Die Arbeit bei der Essensausgabe ist für viele Flüchtlinge in Dadaab die einzige Möglichkeit, Geld zu verdienen

Dadaab: Ohne Nahrung kein Leben

29.08.2011. 

Halimo lebt als Flüchtling in Dadaab Und arbeitet in der Nahrungsmittelverteilung

CARE International

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Mit einfachen Mitteln: Die Heuproduktion hat das Leben der Frauen in Darara stark verändert. (Foto: CARE/Dunn)

Äthiopien: Über eine mutige und außergewöhnliche Frau in Darara

26.08.2011. 

Kleinspargruppen und einfache landwirtschaftliche Techniken haben das Leben von Dama Godana grundlegend verändert

CARE International

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Die Menschen in Dadaab sind auf die regelmäßigen Lebensmittelverteilungen angewiesen. (Foto: CARE/Holt)

Dadaab: „Es ist beschämend, nicht für seine Familie sorgen zu können“

24.08.2011. 

Ethio lebt seit 16 Jahren mit seiner Familie in Dadaab. Genug zu essen haben sie nur selten.

CARE International

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Michael Adams leitet das CARE-Team in Dadaab (Foto: CARE/Sabine Wilke)

“Versetzen Sie sich in ihre Lage”

22.08.2011. 

Interview mit Michael Adams, der seit zwei Jahren die Arbeit von CARE im Flüchtlingslager Dadaab leitet.

CARE International

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Michael Adams leitet das CARE-Team in Dadaab (Foto: CARE/Sabine Wilke)

“Versetzen Sie sich in ihre Lage”

22.08.2011. 

Interview mit Michael Adams, der seit zwei Jahren die Arbeit von CARE im Flüchtlingslager Dadaab leitet.

CARE International

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In Äthiopien warten Mütter mit ihren unterernährten Kindern vor einem staatlichen Gesundheitszentrum. (Foto: CARE/Bulling)

Horn von Afrika: Ohne Nahrung keine Entwicklung

19.08.2011. 

Mangelernährung im Kleinkindalter kann schwere Folgen für Gesundheit und Entwicklung eines Kindes haben.

CARE International

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Fatuma Adan Mohammed arbeitet für CARE und hilft Frauen im Flüchtlingslager Dadaab, die Opfer sexuell motivierter Gewalt wurden. (Foto: CARE/Otieno)

Ich bin ein Nothelfer - und ein Flüchtling

18.08.2011. 

Fatuma Adan Mohammed arbeitet für CARE und hilft im Flüchtlingslager Dadaab Menschen, die Opfer sexueller Gewalt wurden.

CARE International

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Wenn der Flüchtlingsstrom weiterhin anhält, könnten die Kapazitäten bald am Limit sein. (Foto: CARE/Syara Kareb)

Dadaab: Die Hilfe von CARE im Überblick

17.08.2011. 

Zahlen und Fakten zur humanitären Hilfe im Flüchtlingslager Dadaab

Sabine Wilke

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Dadaab, Kenia: Minister Niebel besucht CARE-Hilfsprogramme im Flüchtlingslager

16.08.2011. 

"Die Menschen in Dadaab schätzen die Unterstützung der Deutschen sehr"

Sabine Wilke

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CARE-Mitarbeiter Abshi inspiziert mit einem Kollegen eine Wasserpumpe im Dorf Balish. (Foto: CARE/Seller)

Nordkenia: „Tiere sind Fleisch, Milch und Geld. Wenn sie weg sind, ist alles weg“

16.08.2011. 

Katastrophenvorsorge ist das A und O im Kampf gegen die Dürre

CARE International

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Der Schein trügt: Auf den grünen Hügeln von Haraghe ist der Boden staubtrocken und nichts wächst. (Foto: CARE/Bulling)

Äthiopien: Dürre kommt in verschiedenen Gestalten

15.08.2011. 

Ost-Haraghe ist Schauplatz einer schlimmen Dürre – auch, wenn es nicht so aussieht.

Sandra Bulling

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CARE Mitarbeiter betreuen Projekte, die Frauen helfen, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind. (Foto: CARE/Wilke)

In Sicherheit, aber alleine

12.08.2011. 

18 Tage lang floh Muna mit ihren Kindern nach Dadaab. Ihr Mann musste zurückbleiben

CARE International

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Dadaab: Flüchtlingsstrom hat bisherigen Höhepunkt erreicht

10.08.2011. 

CARE versorgt etwa 400.000 Flüchtlinge mit Nahrung und Wasser/Bildungsprojekte in Dadaab sollen aufgestockt werden

Johanna Mitscherlich

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Ein Zelt, Wasser und etwas zu essen ist für die Flüchtlinge aus Somalia schon mehr, als sie in ihrer Heimat hatten (CARE/Holt)

Angekommen in Dadaab: „Sicher schlafen unter den Sternen“

09.08.2011. 

Fatumos Flucht aus Somalia dauerte fast drei Wochen

CARE International

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Etwa 1.500 Menschen kommen jeden Tag in Dadaab an. Fast 80 Prozent sind Frauen und Kinder. (Foto: CARE/Holt)

Das Schlimmste, das ich je erlebt habe

08.08.2011. 

Habibi floh mit ihrer Familie nach Dadaab. Auf dem Weg wurde sie vergewaltigt

CARE International

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Norbert Blüm: „Bitte helfen Sie den Menschen in Ostafrika“

04.08.2011. 

Prominente Spendenaufrufe aus Politik und Wirtschaft

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Über 397.000 Menschen leben mittlerweile im Flüchtlingscamp in Dadaab. Die meisten von ihnen kommen aus Somalia. (Foto: CARE/Holt)

Dürre am Horn von Afrika: Hungersnot in weiteren Gebieten Somalias ausgerufen

04.08.2011. 

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung benötigt dringend humanitäre Hilfe/CARE warnt vor Ausbruch von Krankheiten

Johanna Mitscherlich

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CARE unterstützt die Einrichtung von Kleinspargruppen, die es den Menschen ermöglichen, verschiedene Einnahmequellen aufzubauen. (CARE/Montpetit)

Äthiopien: Vorsorge zahlt sich aus

04.08.2011. 

Kleinspargruppen und neuen Einkommensmöglichkeiten können sich die Menschen besser auf die Dürre vorbereiten

CARE International

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CARE-Mitarbeiter arbeiten unter Hochdruck, um die stetig wachsende Zahl an Flüchtlingen mit Wasser versorgen zu können. (Foto: CARE/Holt)

Dadaab/Kenia: Mehr Einwohner als Wuppertal

03.08.2011. 

Update: Wie CARE die Menschen im Flüchtlingslager unterstützt

Johanna Mitscherlich

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Zur Zeit warten über 15.000 Menschen darauf, im Flüchtlingslager Dadaab registriert zu werden. (CARE/Holt)

“Bitte erzählen Sie die Geschichte von Dadaab“

03.08.2011. 

Barbara Jackson, Nothilfe-Direktorin von CARE International, berichtet von ihren Eindrücken aus dem größten Flüchtlingslager der Welt

CARE International

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Die Menschen in Dadaab müssen oft wochenlang in selbstgebauten Hütten auf die Registrierung warten. (CARE/Holt)

„Die Lage wird einfach nicht besser“

02.08.2011. 

Osman Sheikh Hussein floh 32 Tage vor der Dürre und dem Konflikt in Somalia in das Flüchtlingslager Dadaab im Norden Kenias .

CARE International

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Mit über 20 Anlaufstellen hilft CARE den Menschen, ihre Viehherden zu verrignern und trägt so zur langfristigen Existenzsicherung bei. (CARE/Bulling)

Horn von Afrika: Viehherden zu retten heißt Lebensgrundlagen zu sichern

01.08.2011. 

Dürre und Hunger sind am Horn von Afrika nichts Neues. Langfristig müssen neue Einkommensmöglichkeiten und Existenzgrundlagen geschaffen werden

CARE International

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Die Menschen in Äthiopien sind durch die anhaltende Dürre auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. (CARE/Bulling)

Äthiopien: Kein Regen, kein Vieh, keine Lebensgrundlage

29.07.2011. 

In der Borena-Region hat es seit Monaten nicht mehr geregnet. Bald könnten alle Tiere verendet sein.

Johanna Mitscherlich

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Dadaab/Kenia: Hilfe auf Hochtouren

29.07.2011. 

Update: Welche Hilfe CARE in den letzten Wochen im Lager Dadaab geleistet hat

Sabine Wilke

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Die Fälle von unterernährten Kindern haben sich in Borena im Vergleich zum letzten Jahr mehr als verdoppelt. (CARE/Bulling)

Äthiopien: Alles was jetzt zählt, ist Menschenleben zu retten

29.07.2011. 

In Borena, im Süden Äthiopiens, hat es seit Monaten nicht mehr geregnet. Der Tod ganzer Viehherden bedeutet für viele Familien den Verlust ihrer Existenzgrundlage

Sandra Bulling

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Ob Haiti, Pakistan, Japan oder jetzt am Horn von Afrika: CARE unterstützt Menschen, die häufig alles verloren haben. (CARE/Holt)

Große Katastrophen – großer Einsatz

28.07.2011. 

Pakistan, Haiti, Japan, Elfenbeinküste, Horn von Afrika: Nothilfe von CARE in der ersten Jahreshälfte 2011

 

Johanna Mitscherlich

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"Die Situation ist schwierig. Aber alles ist besser als das, was wir in Somalia zurückgelassen haben." (Foto: CARE/Holt)

„Wenn wir nicht geflohen wären, wären wir gestorben“

26.07.2011. 

Shangara aus Somalia ist mit ihren vier Kindern in das Flüchtlingslager Dadaab geflohen

CARE International

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Wochenlange Märsche durch die Wüste haben somalische Flüchtlinge hinter sich, wenn sie in Dadaab ankommen (Foto: CARE/Kate Holt)

"Unsere Kinder weinten ununterbrochen"

22.07.2011. 

Asli und ihre Familie warten darauf, in Dadaab als Flüchtlinge registriert zu werden

CARE International

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Eine somalische Frau im Flüchtlingslager Dadaab. Hunger, Gewalt und Unsicherheit zwingen tausende Menschen am Horn von Afrika zur Flucht. (Foto: CARE/Kate Holt)

Das Mindeste: Wasser, Nahrung, Schutz

21.07.2011. 

Die CARE-Hilfe im Flüchtlingslager Dadaab in Kenia in Zahlen

Sabine Wilke

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Aktionen / Events zu Kenia

Ein starkes Team: Die Marathonläufer von CARE in München brachten den Himmel zum Strahlen. (Foto: CARE/Wilke)

182.877,5 Meter für Ostafrika

10.10.2011. 

Tatort-Kommissar Gregor Weber und Sportjournalistin Valeska Homburg unterstützten das ehrenamtliche CARE-Team beim München-Marathon

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Engagiert für CARE: Jugendliche der Gemeinde Buchholz (Foto: CARE/Hecken)

Einsatz für CARE im Westerwald

08.09.2011. 

Wie die "Notstandskneipe" sich für Ostafrika stark macht

Clemens Hecken

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Auma Obama arbeitet für CARE in Kenia und anderen ostafrikanischen Ländern (Foto: CARE)

"Das Leben kommt immer dazwischen"

30.09.2010. 

CARE-Mitarbeiterin Auma Obama stellt in Deutschland ihr Buch vor

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In Nairobi bereiten sich die "Homeless Street Soccers" auf die Fußball-Weltmeisterschaft vor (Foto: CARE/Harth)

Trikots für obdachlose Fußballspieler

27.09.2010. 

CARE unterstützt die kenianischen „Homeless Street Soccers“ mit Fußballbekleidung /Weltmeisterschaft in Rio de Janeiro

Sina Stach

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Tanzen und Trommeln für den guten Zweck auf der Charity-Party (Foto: Rhein-Sieg-Freizeit)

CHARITY-Party: Voller Erfolg

16.11.2009. 

Fast 400 Gäste tanzten bis zum Morgengrauen / 2.752,61 Euro für Flüchtlinge zusammengekommen

Sandra Bulling

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Anton Markmiller, designierter CARE-Geschäftsführer bedankt sich bei der deutschen Schulsportstiftung. Foto: CARE/Stefan Trappe

Fußbälle für Dr. Auma Obama

28.09.2009. 

Deutsche Schulsportstiftung unterstützt CARE-Projekt in Kenia

Christoph Ernesti

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Sport als Entwicklungsmotor

15.05.2009. 

Auma Obama im Interview

Sabine Wilke

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Sport als Entwicklungsmotor

15.05.2009. 

Auma Obama im Interview

Sabine Wilke

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Ursula Kapp-Barutzki, Marketingleiterin CARE DL, nimmt den Scheck entgegen. Foto: Juve Awards

Anwaltskanzleien spenden 106.300 Euro

19.12.2008. 

JUVE Awards 2008 unterstützen Projekt in Kenia

Diana Holland

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Life Ball: Crystal of Hope-Award für CARE, übergeben von Kim Catrall

19.05.2008. 

CARE wurde am Life Ball 2008 mit dem „Crystal of Hope“-Award für ein HIV/AIDS Projekt in Kenia ausgezeichnet.

CARE

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