Jährlich findet am 19. August der Welttag der humanitären Hilfe statt. Doch wie funktioniert Nothilfe eigentlich?
Wolfgang Gressmann ist für CARE in Pakistan. Seine Bilder zeugen von katastrophalen Zuständen aber auch davon, was die Hilfe erreicht.
Kurz nach der Flutkatastrophe startete der erste CARE-Hilfskonvoi in die überschwemmten Gebiete. So geht die Hilfe voran:
Nairobi, Kenia: Hier regiert für Kinder und Jugendliche König Fußball
Wie sieht der Alltag von Müttern rund um den Globus aus?
Die Ausstellung "100 places to see before they disappear" zeigt Orte auf der ganzen Welt, die durch den Klimawandel bedroht sind
Zum Welternährungstag am 16. Oktober: eine Reise mit dem Hungerbären durch die Widrigkeiten einer Welt, in der Nahrungsmittel kostbar sind
Der Fotograf Luca Catalano Gonzago hat in Nepal Kinder bei der Arbeit im Ziegelwerk portraitiert und dafür von CARE Frankreich eine Auszeichnung erhalten.

Über 42 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Die Fotogalerie zeigt, wie die Menschen in Flüchtlingslagern ihren Alltag organisieren und welche Herausforderungen es für die Arbeit von Hilfsorganisationen wie CARE gibt.
200 Millionen Menschen könnten bis 2050 bereits Flüchtlinge sein - auf der Flucht vor den Auswirkungen des Klimawandels. Die von CARE und der UN-Universität verfasste Studie „In search of shelter“ zeigt auf, dass Menschen schon heute ihre Heimat verlassen, weil sich die Umwelt dramatisch verändert.
In Sambia leben 15 Prozent der Einwohner mit dem tödlichen HI-Virus. Die Bilder zeigen Szenen aus ihrem Leben. Ein Leben, gezeichnet von Armut, Krankheit, Waisenkindern und sozialer Ächtung.

Phil Borges zeigen Frauen, die die stark, selbstständig und mutig sind. Sie haben an Programmen von CARE teilgenommen und in ihrer Gemeinde etwas bewegt.
08.05.2008 Erste Eindrücke aus der vom Wirbelsturm betroffenen Regionen in Myanmar
2008 ist das UN-Year of Sanitation. Hier einige Impressionen aus den Wasserprojekten von CARE.
Die Geschichte von Abay aus Äthiopien, fotografiert von dem ameriaknischen Fotografen Phil Borges, zum International Zero Tolerance to FGM Day.
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Impressionen über die Projekte zur Ernährungssicherung und zur Förderung von Frauen in Hajja im nordwestlich von Sanaa gelegenen Bergland.
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Wirbelsturm Sidr fegte im November 2007 vergangenen Jahres mit 250 Kilometern pro Stunde über den Süden Bangladeschs hinweg. Die Naturgewalt tötete mehr als 3.000 Menschen.
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Nachhaltige Verbesserung der gesundheitlichen Lage von 30.000 Bauernfamilien durch die Installation von Trinkwassersystemen und Hygieneschulungen.
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Nach der Flut baute CARE sofort zwei mobile Wasserfilteranlagen, die pro Tag jeweils mehr als 10.000 Liter sauberes Trinkwasser aufbereiten können.
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CARE hat zehn mobile Ärzteteams in entlegene Gebiete von Bangladesch geschickt, die von der Flut betroffen sind. Viele dieser Menschen haben noch nie zuvor einen Arzt gesehen.
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Jorge Escudero, Victor Pacheco und Jose Aquino von CARE Peru helfen beim Verteilen der Hilfsgüter, organisieren die Zubereitung von Mahlzeiten für die Bebenopfer und geben den Not leidenden Zuspruch.
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Das Programm bietet ein Stück Geborgenheit für Kinder aus dem von der Flut stark betroffenen Ort Shahdadkot, Sindh. Ein Psychologen-Team hilft den Kindern, sich ein Bewußtsein für soziales Miteinander aufzubauen.
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Die Regierung in Bangladesh schätzt, dass zehn Millionen Menschen von den Überflutungen betroffen sind. Sie haben alles in den Wassermassen verloren – Häuser, Felder und ihre Zukunft.
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Das P8-Konzert ist ein friedlicher Protest des G8-Gipfels, mit viel Spaß, Sonne und Musik. Organisator des Konzerts war Herbert Grönemeyer, zusammen mit „Deine Stimme gegen Armut“.
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Die Tagesthemen-Moderatorin Anne Will hat ein Herz für Afrika. Als Botschafterin von „Gemeinsam für Afrika“ hat sie Anfang Mai dieses Jahres Ruanda besucht.Dort war sie Gast in einem Projekt von CARE.
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In Niger leidet derzeit jeder dritte Einwohner extremen Hunger. Vor allem Kinder sind betroffen. Die Tuaregs sind ein Normadenvolk, dass im Niger hauptsächlich geheimatet ist und in mobilen Zelten lebt.
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Pailin ist auch heute noch eine der ärmsten Provinzen Kambodschas; es gibt keine asphaltierte Straße auch keinen ausreichenden Zugang zum Bildungs- und Gesundheitssystem.
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Bereits zum zweiten Mal ist die Regenzeit in der kenianischen Provinz Garissa ausgefallen. Die Gegend leidet unter Trinkwassermangel, über 80 Prozent der Wasserstellen sind bereist ausgetrocknet.
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