Heimatlos: Zum Weltflüchtlingstag

Seit 18 Jahren gibt es die Flüchtlingslager von Dadaab. Eine ganze Generation kennt dort nichts anderes mehr als die behelfsmäßige Unterkunft. Auch nach dem Wirbelsturm Nargis mussten tausende Menschen in Myanmar in Flüchtlingslagern untergebracht werden. Die Fotogalerie zeigt den Alltag von Menschen in Flüchtlingslagern und die Herausforderungen für Hilfsorganisationen.

Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese in einer größeren Ansicht zu betrachten.

Notunterkünfte werden fürs erste aufgebaut - sie reichen kaum für alle (Foto: CARE/Rottländer)

Die Versorgung der Camps mit ausreichend sauberem Trinkwasser ist eine große Herausforderung (Foto: CARE/Rottländer)

Oftmals schützt Blech aus Konservendosen vor Wind und Regen (Foto: CARE/Rottländer)

Verschmutztes Wasser ist einer der Hauptgründe für lebensbedrohliche Krankheiten (Foto: CARE)

Mühsam ist es, in den Flüchtlingslagern Getreide anzubauen (Foto: CARE)

Die Menschen sind häufig mit ihrem ganzen Hab und Gut auf der Flucht (Foto: CARE/Maas)

Nahrungsmittel sind in Flüchtlingslagern wertvolle Ware (Foto: CARE/Maas)

In Dadaab gibt es am Tag nur 14,5 Liter Wasser pro Flüchtling. Der UN-Standard fordert eigentlich 20 Liter (Foto: CARE/Maas)

Flucht macht Frauen zu Alleinerziehenden und Kinder elternlos (Foto: CARE/Brooks)

Für Flüchtlingskinder ist es wichtig, dass sie weiter in die Schule gehen (Foto: CARE/Rottländer)

In Sri Lanka mussten über 3.000 schwangere Frauen fliehen (Foto: CARE)

Die Lieferung von Hilfsgütern findet oft unter schwierigen Bedingungen statt (Foto: CARE)

Für ältere Leute bedeutet das Leben im Lager große Strapazen (Foto: CARE)

Myanmar: Für Kinder sind Flucht und Vertreibung besonders traumatisch (Foto: CARE)

Vor den Verteilungsständen der Hilfsorganisationen bilden sich lange Schlangen (Foto: CARE)

Aus Kartons, Plastiktüten und Tüchern werden kleine Schlafhütten gebaut (Foto: CARE/Schwarz)

Behelfsmäßig errichtete Unterkünfte schützen vor Sonne und Wind (Foto: CARE/Schwarz)

Zelte aus alten Planen und Stöcken sollen Zuflucht bieten (Foto: CARE/Schwarz)

Unfreiwillig werden die Flüchtlingslager häufig zum neuen Zuhause (Foto: CARE)

Unwetter und Fluten erschweren die Versorgung der Flüchtlingslager mit Nahrung und Medikamenten (Foto: CARE/Schwarz)

Wer nicht weiß, wann er nach Hause zurück kann, beginnt, im Lager selbst zu bauen (Foto: CARE/Schwarz)

Viele Frauen haben ihre Männer verloren und müssen ihre Familien nun alleine versorgen (Foto: CARE/Maas)

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