Im Herbst 2008 mussten tausende Menschen im Ostkongo fliehen. Dort, wo viele Menschen provisorisch auf engem Raum leben, droht Seuchengefahr. CARE hat für Patienten ein Cholera-Behandlungszentrum errichtet.
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Zwei Jungen schieben einen „chukudu“- ein Schiebrad aus Holz, das für den Transport genutzt wird. Offene Abwasserkanäle und mangelnde hygienische Aufklärung in der Öffentlichkeit sind Teil des Problems. (Foto: Tim Freccia)
CARE Mitarbeiter im Dorf Morambi in der Region Ruchuru, 45 km nördlich von Goma. CARE hat hier Latrinen gebaut und führte ein Aufklärungsprogramm durch, um die weitere Verbreitung der Krankheit zu verhindern. (Foto: Tim Freccia)
Die 65-jährige Marceline Manegu ist Mutter von zehn Kindern und kommt aus dem Dorf Morambi, Ruchuru. Marceline erkrankte an Cholera und sagt: "Ich hatte keine Kraft mehr. Die neuen Latrinen sind etwas Gutes - wie Medizin". (Foto: Tim Freccia)
Kinder im Dorf Morambi, Ruchuru, benutzen die neu gebauten Latrinen. CARE hat den Bau unterstützt und ein Aufklärungsprogramm in dieser Region durchgeführt. (Foto: Tim Freccia)
Kinder waschen ihre Hände nach dem Toilettenbesuch. Im Dorf Morambi in Ruchuru, nördlich von Goma, werden die Einwohner über Hygiene und die Vorbeugung von Cholera aufgeklärt. (Foto: Tim Freccia)
Ein Marktplatz in Goma, Ostkongo. (Foto: Tim Freccia)
Kinder spielen in dreckigem Wasser in Goma. Die Stadt wurde durch eine Vulkaneruption 2002 zerstört. Tausende Menschen wurden zu intern Vertriebenen. (Foto: Tim Freccia)
Kinder spielen in dreckigem Wasser in Goma. Die Stadt wurde durch eine Vulkaneruption 2002 zerstört. Tausende Menschen wurden zu intern Vertriebenen. (Foto: Tim Freccia)
Das medizinische Personal im CARE-Gesundheitszentrum überprüft eine Wasserprobe, Goma, DR Kongo (Foto: Tim Freccia)
Eine kleine Patientin im CARE Cholera Behandlungszentrum in Goma, DR Kongo. (Foto: Tim Freccia)
Ein Mitarbeiter überprüft die Akten im CARE Cholera Behandlungszentrum, Goma, DR Kongo. Ein Mangel an sauberem Trinkwasser und Hygiene haben den Ausbruch der Krankheit in Goma und weiteren Teilen Nord Kivus ausgelöst. (Foto: Tim Freccia)
Ein Cholerapatient im Behandlungszentrum. Sein Körper bekommt durch eine Infusion dringend gebrauchte Flüssigkeit. (Foto: Tim Freccia)
Ein Mitarbeiter des CARE-Behandlungszentrums in Arbeitskleidung. Die Desinfektion und rigorose Vorsichtsmaßnahmen spielen eine sehr wichtige Rolle bei der Behandlung und Prävention von Cholera. (Foto: Tim Freccia)
Dringend gebrauchte Medikamente für die Behandlung von Cholera im CARE-Behandlungszentrum. (Foto: Tim Freccia)
Patrick, 34, und seine 24-jährige Frau verlassen das CARE Behandlungszentrum im Virunga-Krankenhaus, Goma. Ihr vierjähriger Sohn Gabriel ist nach einer Cholerabehandlung gerade entlassen worden. (Foto: Tim Freccia)
Eine Cholerapatientin und ihr Kind im CARE Behandlungszentrum, Goma, Kongo. Es wurde in der Zeit der Auseinandersetzungen zwischen Rebellen und Regierungstruppen gebaut. (Foto: Tim Freccia)