Un petit enfant au Yémen sous perfusion

« Mon fils est mort si soudainement »

Les mères au Yémen vivent un véritable drame : leurs enfants meurent de faim et du choléra.

« J’ai trois fils et quatre filles. Mon cinquième enfant, un petit garçon, est mort un soir, à 11h. Il a été malade pendant cinq heures et n’a pas cessé de vomir jusqu’à sa mort. Il est mort si soudainement », témoigne Karima.

Au Yémen, plus de la moitié de la population n’a pas accès à une source d’eau potable ; une personne meurt du choléra toutes les heures.

 

Le Yémen a besoin d’aide


CARE a déjà soutenu 2 millions de personnes au Yémen. Nos collègues distribuent de l’eau potable, de la nourriture et des kits d’hygiène. Mais les besoins humanitaires sont très importants.


Un enfant malde au Yémen

30 euros

Pour un colis d’hygiène qui peut protéger une famille du choléra.

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Des collaborateurs de CARE purifient l'eau au Yémen

80 euros

Pour distribuer trois filtres d’eau de haute qualité aux familles vulnérables.

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Un collaborateur de CARE purifie de l'eau pour une jeune fille au Yémen

200 euros

Pour approvisionner 3 familles avec un colis de nutrition pour un mois. 

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Der Jemen braucht unsere Hilfe

Un enfant malade au Yémen dans les bras de son père

Der Jemen war nie ein reiches Land – aber bis vor wenigen Jahren war es friedlich, schön und gastfreundlich. Und plötzlich ging alles ganz schnell: Ein Konflikt brach aus. In den rücksichtslosen Kämpfen ist die Bevölkerung schutzlos gefangen. Jeder Zweite hat kein sauberes Wasser. 60 Prozent leiden unter Hunger. 500.000 Kinder unter fünf Jahren sind unterernährt. Tausende starben und 3,3 Millionen mussten ihr Zuhause verlassen.

Immer mehr Kinder werden krank und sterben
Nun ist es jedoch noch einmal viel schlimmer gekommen: Aus anfangs einzelnen Cholera-Fällen ist eine regelrechte epidemie geworden. Das schmutzige Wasser verbreitet die Krankheit rasend schnell. 5.000 Menschen infizieren sich jeden Tag. Immer mehr geschwächte Kinder werden krank und ohne Behandlung sterben sie binnen weniger Stunden. Es ist eine Schande, denn an Cholera muss kein Kind
 sterben. Flächendeckende Information über den Schutz vor der Krankheit, die Versorgung mit sauberem Wasser und die medizinische Hilfe für Kranke sind machbar.

313.000 Cholera-Fälle und 1.700 Tote: Mehr Hilfe wird dringend gebraucht
CARE hilft im Jemen seit vielen Jahren. Seit dem Ausbruch des Krieges haben unsere Kollegen bereits 2 Millionen Menschen mit ihrer Hilfe erreicht.
Die CARE-Helfer bauen Brunnen, transportieren sauberes Trinkwasser in besonders betroffene Gemeinden, bauen Latrinen und verteilen Hygiene-Pakete. Gleichzeitig bekämpfen wir den Hunger mit Lebensmittelverteilungen und Not-Programmen, die es Familien ermöglichen, ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften. in den nächsten 12 Monaten planen wir 650.000 Menschen zu helfen. In Somalia, im Niger, in Nigeria und vor allem im Jemen haben die Hungerkatastrophen tödliche Epidemien und Krankheiten im Schlepptau. die Schwächsten haben dem kaum etwas entgegenzusetzen. Bitte helfen Sie uns mit ihrer Spende, damit wir schnellstmöglich neue Hilfe auf den Weg bringen können.

Weitere Infos, finden Sie hier.

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