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Geschichte

1945: CARE schlägt die erste Brücke der Menschlichkeit


Millionen Menschen sind in den Ruinen des Zweiten Weltkrieges ohne Obdach, Nahrung, Kleidung und Medikamente. 1945, im Jahr der Verzweiflung und Hoffnung, wird in Washington die private Organisation CARE ins Leben gerufen. 22 US-amerikanische Wohlfahrtsverbände starten eine beispiellose Hilfsaktion für Europa - und ihre Spender machen sie zu einem herausragenden Erfolg in der Geschichte humanitären Beistands.

Fast zehn Millionen CARE-Pakete mit Lebensmitteln, Kleidung oder Werkzeugen erreichen auch Deutschland. Sie retten Leben und ermutigen zum Neuanfang. Ehemalige Kriegsgegner reichen sich im Angesicht der Not die Hände, fragen nicht nach Schuld oder nationaler Herkunft. Dieser unerwartete Beistand lässt viele auf einen Neuanfang hoffen und trägt von 1946 bis 1960 zur Versöhnung und Völkerverständigung bei. Bis heute prägt die vorbehaltlose Hilfe unser Selbstverständnis.

1949: Arm und Reich - die Kluft wächst


Nachdem die schlimmste Not in Europa gelindert ist, weitet CARE seine Programme auf Entwicklungsländer aus. Für die Überlebenden des Zweiten Weltkrieges und deren Nachkommen symbolisiert das CARE-Paket Hoffnung, Mitgefühl und Großzügigkeit. Menschen, die selbst an Hunger litten und ihr Zuhause verloren hatten, möchten nun gemeinsam mit CARE die weltweit wachsende Kluft zwischen Arm und Reich überbrücken.

2008: CARE in Luxemburg - neuer Partner der Armen


CARE in Luxemburg wird ein neues Mitglied der CARE-Familie und bekämpft weltweit Armut und Not von Luxemburg aus.

 Chronik

 Das CARE-Paket

 Die Berliner Luftbrücke

 "Helft Russland"

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