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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2020 19:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>80 €</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M5fe3e5523c3.html</link>
			<description>kostet ein Überlebenspaket für eine sechsköpfige Familie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>DE Starts. Spendenbeispiele</category>
			<category>Spendenbeispiele Äthiopien</category>
			<category>Lateinamerika</category>
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			<category>Chile</category>
			<category>Nicaragua</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 19:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Séance spéciale du film « Rebelle »</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M5d7e181fb67.html</link>
			<description>Le mercredi 3 avril à 19h00 au Ciné Utopia en collaboration avec CARE.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> L'equipe de Utopia SA, en collaboration avec CARE Luxembourg, est heureuse de vous inviter à la séance spéciale du film &quot; Rebelle &quot; de Kim Nguyen. La séance aura lieu le mercredi 3 avril à 19h00 au Ciné Utopia. La séance sera précédée d'une présentation par Frédéric Haupert, directeur de CARE Luxembourg sur le thème de L'aide humanitaire apporté par CARE Luxembourg dans la crise oublié du Congo. </p>
<p class="bodytext">&quot; Rebelle &quot; qui se penche sur le sort des enfants-soldats est une fable du 21e siècle, une histoire d'amour entre deux jeunes âmes prises au milieu d'un monde de violence, de beauté et de magie et en fin également une histoire d'espoir et de rédemption. </p>
<p class="bodytext">&quot; Rebelle &quot;tourné entièrement en décors naturels à Kinshasa en République démocratique du Congo a été présenté à de nombreux festivals et a notamment reçu une mention spéciale du jury oecuménique à la Berlinale 2012 et l'Ours d'Argent pour la meilleure interprétation féminine. Au festival de Tribeca, &quot; Rebelle &quot; a gagné le prix du meilleur film et celui de la meilleure actrice. </p>
<p class="bodytext"><b>Gagnez 30 tickets sur facebook CARE vous offre votre ticket pour la séance du 3 avril. Allez sur la page facebook de CARE in Luxemburg a.s.b.l. , répondez à la question (qui n'est pas trop difficile) et gagnez votre ticket ! </b></p>]]></content:encoded>
			<category>Nur LU!</category>
			<category>LU Aktionen/Events</category>
			<category>LU Starts. Spalte 02 Bild</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 17:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angelina Jolie im Kampf gegen das Vergessen: </title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M59205ad6a50.html</link>
			<description>Besuch von CARE-Projekt gegen sexuelle Gewalt im Ostkongo </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <i>Gemeinsam mit dem britischen Außenminister William Hague besuchte die Schauspielerin Angelina Jolie vorgestern ein Projekt der Hilfsorganisation CARE, um Überlebende sexueller Gewalt in der Demokratischen Republik Kongo persönlich zu treffen. Der Besuch findet im Vorfeld des G8-Außenministertreffens statt, bei dem am 11. April zum ersten Mal in der Geschichte der G8 das Thema &quot;sexuelle Gewalt&quot; auf der Tagesordnung steht.</i> </p>
<p class="bodytext">Jolie und Hague besuchten am Montag ein Projekt für Überlebende sexueller Gewalt, das CARE in Lac Vert in der Nähe von Goma durchführt, wo sich viele Vertriebene angesiedelt haben. Angelina Jolie und William Hague waren dabei sehr bedacht zu erfahren, welche konkreten Hilfestellungen Überlebende sexueller Gewalt am dringendsten benötigen&quot;, berichtet Yawo Douvon, Leiter des CARE-Länderbüros. &quot;Wir hoffen, dass ihr Besuch dazu beiträgt, das Leid, das Frauen im Kongo täglich erleben, bekannter zu machen. Sexuelle Gewalt ist ein riesiges Problem hier und wird durch die instabile Sicherheitslage in der gesamten Provinz Nord Kivu noch verstärkt. Allein in diesem Monat sind rund 100.000 Menschen vor den Kämpfen in Kitchanga geflohen. Viele von ihnen kamen hierher nach Lac Vert, die meisten von ihnen sind Frauen und Kinder. Und unzählige haben auf dem tagelangen Fußweg durch unwirtliches, ungeschütztes Gelände sexuelle Gewalt erlebt.&quot; </p>
<p class="bodytext">Um Überlebende von Gewalt zu unterstützen, bildet CARE Beraterinnen aus, die die Betroffenen über Möglichkeiten der medizinischen und psychologischen Versorgung informieren, aber auch über Maßnahmen, wie man sich vor sexuellen Übergriffen schützen kann. Zudem wird gezielt mit Männern gearbeitet, um traditionelle Denkmuster zu verändern, die Gewalt gegen Frauen Vorschub leisten. Überlebende sexueller Gewalt erhalten außerdem kleine Geldbeträge, mit denen sie ein kleines Unternehmen starten können, etwa die Produktion von Seife oder den Verkauf von Gemüse. &quot;Angelina Jolie war ganz besonders beeindruckt davon, wie viel diese Bargeldauszahlungen den Frauen, mit denen sie gesprochen hat, bedeuten und welche Hoffnungen sie ihnen geben&quot;, berichtet CARE-Länderdirektor Douvon. </p>
<p class="bodytext">Douvon weist jedoch auch darauf hin, dass die Betreuung von Überlebenden sexueller Gewalt dringend ausgeweitet werden müsste. So gäbe es Bedarf an mehr und besserer medizinischer Versorgung, sicherer Unterkünfte und sanitärer Einrichtungen. &quot;Die Bedürfnisse der Menschen, die schreckliche Gewalterfahrungen machen mussten, sollten höchste Priorität haben&quot;, fordert Douvon. Im Vorfeld des G8-Treffens hat CARE an den britischen Außenminister und Gastgeber William Hague appelliert, nicht nur wie geplant das Problem der Straflosigkeit für Sexualverbrechen in den Vordergrund zu stellen. Zusätzlich müssten verstärkt Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden, um den Überlebenden sexueller Gewalt konkrete Hilfe bei der Bewältigung ihrer traumatischen Erfahrungen und der Wiedereingliederung ins Leben zu leisten.</p>
<p class="bodytext"> <b>Die humanitäre Lage im Kongo: Schnelle Hilfe aus Luxemburg </b></p>
<p class="bodytext">Die humanitäre Lage in der Demokratischen Republik Kongo ist bereits seit dem Wiederaufflammen der Unruhen, die im letzten Jahr Hunderttausende in die Flucht getrieben hatten, Gegenstand der Hilfe von CARE in Luxemburg a.s.b.l.. </p>
<p class="bodytext">Noch während des Ausbruchs der Kämpfe hatte die luxemburgische Organisation einen Experten in die Region entsandt, um ein Hilfsprojekt für Flüchtlinge auf den Weg zu bringen. Dank der Unterstützung des luxemburgischen Außenministeriums konnte die geplante Hilfe schnell an die neue Lage angepasst werden und in Zusammenarbeit mit UNICEF und dem UNHCR fast 50.000 Flüchtlinge mit dem lebensnotwendigen versorgt werden.</p>
<p class="bodytext"> Der Kampf gegen das Vergessen: Utopia und CARE präsentieren den Film &quot;Rebelle&quot; am 3. April Aber auch in Luxemburg kämpft die Hilfsorganisation CARE dagegen an, dass das Leid der Zivilbevölkerung in dem langjährigen, grausamen und komplizierte Konflikt in Vergessenheit gerät. Gemeinsam mit der Filmgruppe Utopia präsentiert CARE hierzu am 3. April die Vorpremiere zu dem preisgekrönten Film &quot;Rebelle&quot;. </p>
<p class="bodytext">Ab 19 Uhr informiert ein kurzer Vortrag von CARE bereits vor dem Film über die humanitäre Lage im Kongo. Der Film &quot;Rebelle&quot; erzählt die Geschichte der Kindersoldaten im 21. Jahrhundert. Vor allem jedoch nimmt er den Zuschauer mit in das Leben zweier junger Menschen, die in einer Welt voller Gewalt, Schönheit und Magie eine Liebesgeschichte voller Hoffnung erleben. </p>
<p class="bodytext">Auch wenn der Film in keinem bestimmten Land spielt, so wurde er dennoch komplett in der Demokratischen Republik Kongo gedreht. Bei der Berlinale 2012 wurde &quot;Rebelle&quot; mit einem Sonderpreis und dem silbernen Bären für die beste Darstellerin ausgezeichnet. </p>
<p class="bodytext"><b>Utopia und CARE laden alle Interessierten herzlich ein am 3.4.2013 um 19 Uhr im Utopia vorbeizuschauen. Über die Facebookseite von CARE in Luxemburg werden zudem ab dem 28.3.2013 30 Freikarten verlost. </b></p>]]></content:encoded>
			<category>Nur LU!</category>
			<category>LU Pressemitteilung</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 17:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausgezeichnet: CARE-Partnerorganisation der Tuareg</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M57c74b9f577.html</link>
			<description>HED-Tamat erhält höchsten Verdienstorden für Friedensarbeit im Niger</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <i>Am 28. März verleiht der nigrische Staatspräsident Mahamadou Issoufou der Hilfsorganisation HED Tamat eine Auszeichnung für besondere Dienste für das Land. Den Preis wird Mano Aghali in Niamey entgegennehmen, der seit der Gründung der lokalen Tuareg-Organisation Präsident von Hed Tamat ist. Bereits 2007 konnte Aghali in Berlin den CARE-Partnerschaftspreis entgegennehmen. Zu den ersten Gratulanten zählte damals der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker, gleichzeitig den CARE-Millenniumspreis erhielt. </i></p>
<p class="bodytext">CARE arbeitet seit 1999 mit HED-Tamat zusammen und konnte den Aufbau ihrer Kapazitäten seither begleiten und unterstützen. Seit der Gründung der luxemburgischen CARE-Organisation im Jahre 2008 ist HED-Tamat einer ihrer wichtigsten lokalen Partner in der humanitären Nothilfe und der langfristigen Arbeit für Frieden und Entwicklung. </p>
<p class="bodytext">Der luxemburgische CARE-Präsident Robert Schadeck, der die Arbeit von HED Tamat vor Ort selbst in Augenschein nehmen konnte unterstreicht hierzu: &quot;Das Herausragende an der Arbeit von HED- Tamat ist das hohe Maß an Anerkennung und Respekt, das die Organisation bei der Bevölkerung genießt. Dies ermöglicht es ihr, nicht nur sehr erfolgreich gemeinsam mit den Menschen die Entwicklung einer ganzen Region voranzubringen. Mit ihrer Arbeit setzt die Organisation auch ein vielbeachtetes Gegenbeispiel zum Aufkommen immer neuer Konflikte im Niger und seinen Nachbarländern. So ist zu erklären, dass HED-Tamat ihre Arbeit auch in schwierigen Zeiten nie unterbrechen musste.&quot;</p>
<p class="bodytext"> <b>Luxemburgisches Know-How und Spenden für humanitäre Hilfe, Schulbau und Sicherung des Friedens </b></p>
<p class="bodytext">Neben der humanitären Hilfe in schwierigen Dürrezeiten konzentriert sich die Zusammenarbeit zwischen CARE in Luxemburg a.s.b.l. und HED- Tamat auf den Bau von Schulen und Brunnen sowie der Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten für die Frauen der Tuareg. Dank der Unterstützung luxemburgischer Spender und Unternehmen sowie der Finanzierung der Stadt Luxemburg und des luxemburgischen Außenministeriums können derzeit zudem vier entlegene Schulen mit luxemburgischen Solarsystemen elektrifiziert werden, die speziell für die schwierigen Bedingungen in der semiariden Wüstenlandschaft konzipiert wurden. Zudem wurden in den letzten Monaten mit der Hilfe aus Luxemburg zahlreiche große Friedenskonferenzen von HED-Tamat organisiert, die alle lokalen Vertreter zusammenbrachten und das gemeinsame Verständnis für die Bedeutung des Friedens stärkte. So konnten bisher Verhältnisse wie sie in Mali herrschen vermieden werden. </p>
<p class="bodytext">Robert Schadeck gratuliert den Partnern: &quot;HED Tamat hat etwas Besonderes geleistet. Gemeinsam mit den Dorfgemeinschaften greifen sie das auf, was den dringendsten Bedürfnissen der Menschen entspricht. Wir freuen uns über die Ehrung des CARE-Partners und hoffen mit der Hilfe aus Luxemburg ihre erfolgreiche Arbeit für Frieden und Entwicklung weiter unterstützen zu können.&quot;</p>
<p class="bodytext"> Die nigrische Organisation wurde im Jahr 1996 von Mano Aghali und weiteren Tuareg gegründet und setzt sich für die Gleichberechtigung des marginalisierten Tuareg ein. HED Tamat steht für &quot;Mensch, Umwelt und Entwicklung&quot; und fördert verschiedenartige Projekte zur friedlichen Entwicklung der Region. </p>
<p class="bodytext">Mano Aghali wurde nicht nur ins nigrische Parlament gewählt, sondern ist auch Abgeordneter im pan-afrikanischen Parlament. Er vertrat die Tuareg schon in verschiedenen Friedensverhandlungen und hat dabei stets vorgelebt, dass Krieg und Gewalt keine Lösung für die Probleme der Tuareg sein können. Mit Unterstützung von CARE unterstützt HED Tamat den Bau von Schulen und Gesundheitszentren, finanziert Brunnen, Dorfläden, Getreidebanken und ein Kinderzentrum für benachteiligte Kinder aus den Slums der Provinzhauptstadt Agadez.</p>
<p class="bodytext"> Der Niger ist nach dem Entwicklungsindex der Vereinten Nationen das zweitärmste Land der Welt. 63 Prozent der Menschen müssen mit weniger als zwei Dollar am Tag auskommen, 52 Prozent leben ohne sauberes Trinkwasser. Die Tuareg sind ein Nomadenvolk, das in der gesamten Sahelzone lebt. Im Niger nennen sie das Air-Gebirge im Norden ihre Heimat und repräsentieren etwas mehr als 9 Prozent der Bevölkerung. HED Tamat setzt sich für die Entwicklung dieser Volksgruppe ein. Es fehlt den Tuareg an Anerkennung, Einkommen, Wasserzugängen, Gesundheitsversorgung und Bildung. </p>
<p class="bodytext"><b>Unterstützung für CARE im Niger</b> </p>
<p class="bodytext">Wenn Sie den Bau von Schulen für die Kinder der Tuareg im Niger unterstützen wollen, können Sie dies mit einer Spende mit dem Betreff &quot;Ecoles au Niger&quot; auf folgendes Konto: </p>
<p class="bodytext">BIC: CCPLLULL &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; IBAN: LU28 1111 2588 1923 0000 </p>]]></content:encoded>
			<category>Nur LU!</category>
			<category>LU Pressemitteilung</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 11:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltfrauentag in Luxemburg: Walking in her Shoes</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M576c5aab8c1.html</link>
			<description>Die Klasse 12CG1 aus dem ECG organisiert am 8. &amp; 18. März „Walk in her shoes“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlässlich des internationalen Weltfrauentages organisiert die Klasse 12CG1 der École de Commerce et de Gestion am 8. und 18. März im Rahmen ihres Projektes &quot;Walk in her shoes&quot; zwei Tage, an denen sie ihre Mitmenschen animieren, &quot;in den Schuhen der Frauen zu laufen&quot;, die in Laos einen Großteil ihres 17stündigen Arbeitstages mit dem Tragen von Wasser und Feuerholz verbringen. </p>
<p class="bodytext">Mit einem kurzen Lauf oder Spaziergang sollen an beiden Tagen über die Situation der Frauen in den besonders armen Regionen des Laos informiert werden und Spenden gesammelt werden, die ein CARE-Projekt vor Ort unterstützen. </p>
<p class="bodytext">Das unterstützte Projekt der Hilfsorganisation CARE verkürzt den Arbeitstag und die strapaziösen Wege der Frauen unter anderem indem neue Brunnen und Bewässerungsanlagen gemeinsam mit den Frauen in den Dörfern gebaut werden. </p>
<p class="bodytext">Wer die Klasse 12CG1 und CARE bei diesem Vorhaben zu unterstützen will, ist herzlich eingeladen am 8. März, von 10 bis 18 Uhr, in der City Concorde vorbei zu kommen, wo mit der Unterstützung von ASPORT Laufband und Hometrainer bereitstehen. Auf diesen kann ein jeder für den guten Zweck laufen oder in die Pedale treten und durch eine kleine Spende unser Projekt unterstützen. Jeder Teilnehmer, ob sportlich oder finanziell erhält ein Diplom für seine Leistung. Der Turner Sascha Palgen hat seine Teilnahme schon für 14 Uhr zugesagt. </p>
<p class="bodytext">Am 18. März wird dann auf dem Campus Geesseknäppchen ein Lauftreff organisiert. Hier können von 10 bis 14 Uhr Schüler aus allen Schulen, aber auch alle anderen Laufinteressenten, für den guten Zweck laufen. Jeder Läufer kann das Hilfsprojekt durch eine kleine Spende unterstützen. Neben der sportlichen Betätigung wird an diesem Tag auch für das leibliche Wohl gesorgt. </p>
<p class="bodytext"><b>Um das Schülerteam des ECG an ihren Projekttagen zu unterstützen, wären wir froh, wenn so viele Menschen wie möglich an einem der beiden Tage bei uns vorbeischauen und teilnehmen würden, um zusammen mit uns dem Projekt &quot;Walk in her shoes&quot; eine Chance zu geben. </b></p>
<p class="bodytext"><b>Spenden für die Aktion können auch mit dem Betreff &quot;Walking in her Shoes&quot; an folgendes CARE-Spendenkonto ergehen:</b> CCPL LU28 1111 2588 1923 0000 </p>]]></content:encoded>
			<category>Nur LU!</category>
			<category>LU Starts. Spalte 02 Bild</category>
			<category>LU Aktionen/Events</category>
			
			<author>Haupert@care.lu</author>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationaler Frauentag: „Null Toleranz für sexuelle Gewalt“</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M50821016400.html</link>
			<description>CARE: Weltweit werden sieben von zehn Frauen im Laufe ihres Lebens vergewaltigt, geschlagen oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_WomensDay2013_banner_02_DE_02.jpg.jpg" txdam="9735" height="185" width="500" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Luxemburg, 6. März 2013. Im Vorfeld des internationalen Frauentages am 8. März fordert die Hilfsorganisation CARE mehr Einsatz und politisches Bekenntnis für den Kampf gegen sexuelle Gewalt. Der luxemburgische CARE-Direktor mahnte: &quot;Jedes Programm zur Armutsbekämpfung muss gewaltsames Verhalten gegenüber Frauen und tradierte Geschlechterrollen bekämpfen.&quot; </p>
<p class="bodytext">Sieben von zehn Frauen weltweit werden im Laufe ihres Lebens vergewaltigt, geschlagen oder misshandelt, erinnert Haupert. &quot;Dabei werden das Leben und die Gesundheit der Frau verletzt, aber zudem auch ihre Familie und die ganze Gemeinde schwer getroffen. Und das hemmt die Entwicklung.&quot; Weltweit müsse deshalb gelten: Null Toleranz für sexuelle Gewalt.</p>
<p class="bodytext"> Das Jahr 2015 markiert das Ende der Millenniumsentwicklungsziele, auf die sich die Weltgemeinschaft im Jahr 2000 geeinigt hat. &quot;Die danach folgende Entwicklungsagenda muss das Problem von sexueller Gewalt deutlicher in den Fokus rücken&quot;, so CARE-Direktor Haupert. Das dritte Millenniums-Entwicklungsziel sieht vor, die Gleichberechtigung der Geschlechter zu fördern und Frauen zu stärken. Konkret wird die Ungleichheit zwischen Männern und Frauen in den Bereichen Bildung, Beschäftigung und politische Teilhabe angesprochen, nicht aber sexuelle Gewalt. </p>
<p class="bodytext">&quot;Ohne einen entschlossenen gemeinsamen Kampf gegen sexuelle Gewalt und einen Bewusstseins- und Verhaltenswandel werden wir viele Entwicklungsziele nicht erreichen oder ausbauen können&quot;, warnt Haupert. &quot;Weltweit müssen sich die Bilder von Männlichkeit ändern. Dieser Prozess muss Männer aktiv mit einbinden - ob es nun Politiker, Eltern, Ehemänner oder Jungen sind.&quot; </p>
<p class="bodytext">Sexuelle Gewalt ist eine der am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen weltweit. Trotzdem wird sie oft dramatisch unterschätzt. Ein Milliarde Frauen werden im Laufe ihres Lebens Opfer sexueller Gewalt. </p>
<p class="bodytext">Im Jahr 2012 setzte sich CARE in über 260 Projekten und 50 Ländern gegen sexuelle Gewalt ein. In Kambodscha hat CARE zusammen mit der Polizei eine neue, kostenlose Telefonhotline gestartet. Damit sollen die Unterstützung und der Schutz für Opfer sexueller Gewalt verbessert werden. Auf dem Balkan arbeitet CARE besonders mit jungen Männern, damit sich tradiertes Macho-Verhalten und gewalttätiges Benehmen gegenüber Frauen in der jungen Generation nicht fortführt.</p>
<p class="bodytext"> <b>CARE-Frauenprojekte in Laos können auch mit dem Betreff &quot;Walking in her Shoes&quot; an folgendes CARE-Spendenkonto ergehen:</b> </p>
<p class="bodytext">CCPL LU28 1111 2588 1923 0000 </p>]]></content:encoded>
			<category>LU Starts. Topthema oben </category>
			<category>Nur LU!</category>
			<category>LU Aktionen/Events</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finanzdienstleistungen für 2,7 Milliarden: Niemand ist zu arm zum Sparen</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M55474412416.html</link>
			<description>Nachhaltige und integrative Finanzdienstleistungen könnten zusätzliche Ersparnisse von 117...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unbestritten groß ist die Bedeutung des Bankensektors für die luxemburgische Wirtschaft. Doch was würde passieren, wenn man jenen 2,7 Milliarden erwachsenen Menschen, die derzeit weltweit&nbsp; von jeglichen Finanzdienstleistungen ausgeschlossen sind, Zugang zum formellen Finanzmarkt geben könnte?</p>
<p class="bodytext"><br />Gelingt es, den „Ausgeschlossenen“ die Teilnahme an sparorientierten Mikrofinanzprogrammen zu ermöglichen, könnte die Weltwirtschaft – und hier die vor allem die ärmsten Länder – einen enormen zusätzlichen Schwung erfahren. Die weltweiten jährlichen Ersparnisse könnten um bis zu 117 Milliarden steigen. Diese Zahlen nennt der Ende Januar im britischen “House of Lords” erstmals der Öffentlichkeit vorgestellte Bericht „Banking on Change. Barriers to Financial Inclusion“ der Hilfsorganisationen CARE und Plan sowie der Barclays Bank. &nbsp;</p>
<p class="csc-frame-frame2"><b><a href="fileadmin/redaktion/aktuelles/2013/Februar_2013/Banking_on_Change_Report.pdf" title="APPLIKATION, Banking on Change Report, Banking_on_Change_Report.pdf, 1.0 MB" target="_blank" >Download: &quot;Banking on Change Report&quot;</a></b>. (PDF)</p>
<p class="bodytext">Der Bericht appelliert an internationale Finanzinstitutionen, Regierungen und Geldgeber, verstärkte Anstrengungen zu unternehmen, um armen Menschen Zugang zu Finanzdienstleistungen zu gewährleisten. In den meisten Entwicklungsländern sind mehr als zwei Drittel aller Erwachsenen davon ausgeschlossen. Das heißt, sie können z.B. keine Versicherungen abschließen, um sich gegen Extremwetterereignisse zu schützen, die ihre Ernten bedrohen, und keine Kredite aufnehmen, um beispielsweise Saatgut zu kaufen oder ein kleines Unternehmen zu gründen. Besonders schlechte Chancen haben Frauen und junge Menschen: Von den weltweit 1,2 Milliarden 14 – 24 Jährigen haben nur 4,2 Millionen Zugang zu Finanzdienstleistungen. Frauen sind besonders benachteiligt, weil Banken für die Vergabe von Krediten häufig die Unterschrift ihrer Ehemänner oder den Nachweis von Eigentum fordern, über das Frauen oftmals nicht verfügen. So besitzen Frauen in Afrika gerade einmal ein Prozent der landwirtschaftlichen Anbaufläche.<br /><br /><b>Paradigmenwechsel und Risikominimierung: Weg vom Kredit, hin zum Sparen</b> <br />In Partnerschaft haben die Barclays Bank, Plan und CARE das sparorientierten Mikrofinanzprogramm „Banking on Change“ auf den Weg gebracht, welches dem vorgestellten Bericht zugrunde liegt. Es verbindet die Expertise der beiden Hilfsorganisationen in der Armutsbekämpfung mit jener einer globalen Bank. So konnten die drei Partner innerhalb der drei letzten Jahre 513.000 Menschen mit sparorientierten Finanzdienstleistungen erreichen. &nbsp;<br /><br />Dabei setzt das Programm auf die Gründung und Ausbildung von Spargruppen, deren Mitglieder keinen Zugang zum formellen Bankensektor haben: In den vergangenen drei Jahren wurden 25.000 Spargruppen mit durchschnittlich 20 Mitgliedern gegründet. In diesen Spargruppen legen die Mitglieder regelmäßig kleinere Beträge an und konnten derart im Schnitt pro Jahr und pro Person 43 Euro sparen. In der Gruppe beschließen sie auch die Vergabe von Krediten an einzelne Mitglieder oder investieren das gesparte Geld in gemeinsame Projekte. Begleitend erhalten sie Schulungen, um ihre wirtschaftlichen Fähigkeiten zu verbessern. In vielen Fällen entrichten die Gruppenmitglieder zudem einen wöchentlichen Sozialbeitrag, der ähnlich einer Versicherung dann hilft, wenn ein Mitglied von einem schweren Schicksalsschlag getroffen wird.<br /><br />Erst wenn das Sparvolumen der Gruppe und der Wissensstand der Mitglieder es zulassen, wird eine Verbindung zu den Dienstleistungen des formellen Bankensektors aufgebaut. Damit kann das Risiko klassischer Mikrokredite für die Mitglieder der Spargruppe und die Banken erheblich reduziert werden.&nbsp; &nbsp;<br /><br /><b>Niemand&nbsp; ist&nbsp; zu arm zum Sparen</b><br />CARE ist bereits seit den 80er Jahren ein Pionier der Spargruppen im ländlichen Raum und konnte auf diese Weise bereits vielen Millionen Menschen eine wirtschaftliche Perspektive aufzeigen. Die Besonderheit der vorgestellten Partnerschaft liegt darin, dass sie explizit die Verbindung von informellen Spargruppen zum formellen Bankensektor sucht. <br />„Unsere Erfahrung zeigt, dass es ein Trugschluss ist anzunehmen, dass sich Kleinstverdiener lediglich Zugang zu neuen Mikrokrediten wünschen. Warum sollten sich beispielsweise junge Eltern im Niger, die nur einen Dollar am Tag verdienen leitfertiger und ohne Eigenkapital verschulden, als eine junge Familie in Europa? In den Spargruppen achten die Mitglieder darauf, dass sich niemand finanziell übernimmt und unterstützen sich gegenseitig, da der wirtschaftliche Erfolg des Einzelnen auch den der ganzen Gruppe bestimmt. Damit entsteht eine gesündere soziale Basis für die Teilhabe an Diensten der Mikrofinanz.“, erklärt der luxemburgische CARE-Direktor Frédéric Haupert. „Der veröffentlichte Bericht zeigt deutlich: Niemand ist zu arm zum Sparen und wir können es uns nicht erlauben das Potenzial von 2,7 Milliarden Menschen zu ignorieren, die keinen Zugang zum gegenwärtigen Finanzsystem haben“, so Haupert. <br /><br />Der besondere Reiz des Spargruppen-Modells liegt darin, dass sie auch unter sehr schwierigen Bedingungen funktionieren. Politische Instabilität, zerstörte Infrastruktur nach Naturkatastrophen oder die Abgelegenheit von Dörfern stellen kein unüberwindbares Hindernis für sie dar. Dies zeigte sich auch im Engagement von CARE in Luxemburg a.s.b.l. für den Wiederaufbau in Haiti. In den am meisten zerstörten Gebieten begann CARE bereits ein Jahr nach dem Erdbeben Spargruppen zu gründen: Heute sind über 5.000 Haitianer in CARE-Spargruppen organisiert. „Mit der Entwicklung der Spargruppen in Haiti sind wir nun an einem Punkt angelangt, da wir gezielt Verbindungen mit dem formellen Bankensektor aufbauen können und gleichzeitig die Neugründung von Spargruppen massiv ausbauen wollen.“ &nbsp;<br /><br /><b>Die Erfolge der Partnerschaft in den ersten drei Jahren: </b><br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;513.000 Mitglieder in 25.000 Spargruppen organisiert<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Durchschnittliches Sparguthaben pro Jahr und Mitglied von 43 Euro<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;494 neu eingerichtete Sparkonten der Gruppen in Kenya und Uganda, Ghana und Tansania<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;In Peru konnten weibliche Gruppenteilmitglieder die Investitionen in ihre kleinen Geschäfte in drei Jahren um 47 Prozent erhöhen<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Es wurden vier spezielle Bankprodukte entwickelt, die den Bedürfnissen der Gruppen und ihrer Mitglieder entgegenkommen. Davon sind drei Produkte Sparkonten und eines ermöglicht das Abrufen eines gedeckelten Kreditvolumens. <br /><br /><br />Frédéric Haupert<br />Direktor <br />Tel:&nbsp; 26203060<br />Mobil: 621490942<br />haupert@care.lu<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>LU Starts. Spalte 03 Bild</category>
			<category>Nur LU!</category>
			<category>LU Pressemitteilung</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 10:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CARE auf Platz sieben der 100 besten NGOs weltweit</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M57282a711fe.html</link>
			<description>Wirksamkeit der CARE-Hilfe hervorgehoben / Zweitbeste humanitäre Organisation</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Luxemburg/Genf, 29. Januar 2013.</b> Die führende internationale Hilfsorganisation CARE wurde vom The Global Journal zum zweiten Mal in Folge auf Platz sieben der 100 besten Nicht-Regierungsorganisationen (frz. ONG) gewählt. <br />„Für CARE ist diese erneute Auszeichnung eine besondere Ehre. Sie bestätigt unseren Weg, den wir in der weltweiten nachhaltigen Armutsbekämpfung und der effektiven Nothilfe eingeschlagen haben. Gleichzeitig ermutigt uns diese Wertschätzung, die Leben von Millionen von armen Menschen noch positiver zu beeinflussen. Dabei möchten wir besonders Frauen und Mädchen stärken, damit sie gemeinsam mit ihren Familien und Gemeinden die Armut hinter sich lassen können“, erklärt Dr. Robert Glasser, Generalsekretär von CARE International. <br /><br />Damit bestätigt CARE das Ergebnis des Vorjahres, in dem die Organisation ebenfalls Platz sieben belegte. Wie das The Global Journal ausführt, gibt es &quot;in der Welt der internationalen Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit nur eine handvoll Organisationen, denen es gelungen ist, über ihre Wurzeln als Nachkriegsorganisation hinauszuwachsen und sich einen weltweiten Ruf für ihre Effektivität zu erarbeiten, obwohl sich zeitgleich ihr Mandat ständig ausweitete. CARE gehört zweifelsfrei in diese Kategorie Seit vielen Jahren ist CARE in den gefährdeten Ländern der Welt aktiv und daher gut aufgestellt, um eine ganzheitliche Hilfe zu leisten, welche die Stärkung der Bevölkerung angesichts drohender Katastrophen ebenso beinhaltet, wie die schnelle und wirksame Nothilfe und die nachhaltige Wiederaufbauhilfe in den Gemeinden nach einer Katastrophe.“<br /><br />Die Juroren des The Global Journal sind überzeugt: Auch in Zukunft&nbsp; wird sich CARE in internationalen Debatten, um die Herausforderungen der Müttergesundheit, des Hungers, der Gleichberechtigung der Geschlechter und der Anpassung an die Folgen des Klimawandels, noch stimmgewaltiger und wirksamer zu Wort melden. <br />Unter den Organisationen, die humanitäre Nothilfe leisten, nahm CARE den zweiten Platz in dem weltweiten Ranking ein. <br /><br />Seit seiner Gründung im Jahre 1945 hat CARE mehr als sechzig Jahre Erfahrung und Expertise in der Armutsbekämpfung und der humanitären Nothilfe sammeln können. Dabei legt CARE besonderen Wert auf die Hilfe für und mit Frauen und Mädchen, da sie es sind, die mit der richtigen Unterstützung in der ihre Familien und ganze Gemeinden aus der Armut helfen können.<br /><br />Die Rangliste der besten 100 Nicht-Regierungs-Organisationen des The Global Journal ist nach Angaben der Herausgeber die einzige ihrer Art. Politische Entscheidungsträger, Wissenschaftler, Unternehmensvertreter und die Vertreter von gemeinnützigen Organisationen sollen so informiert werden. Die Auswahl der besten Organisationen beruht dabei auf Innovation, Wirkung und Nachhaltigkeit der Arbeit der Organisationen. </p>
<p class="csc-frame-frame2"><b>Mehr Informationen zur Methode und der Rangliste finden Sie auf der Website des <a href="http://www.theglobaljournal.net/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >The Global Journal</a>.&nbsp; </b></p>
<p class="bodytext">Medienkontakt: Frédéric Haupert, Direktor, CARE in Luxemburg a.s.b.l.: Tel: 26203060 / Mob: 621490942 / haupert@care.luSpendenkonto: CCPL&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; LU28 1111 2588 1923 0000</p>]]></content:encoded>
			<category>Nur LU!</category>
			<category>LU Pressemitteilung</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CARE: Humanitärer Zugang im Norden Malis muss erweitert werden </title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M504a604600e.html</link>
			<description>Beinahe 700.000 Kinder von Mangelernährung bedroht / Gemeinden haben nach Nahrungskrise 2012 letzte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Luxemburg / Bamako, 16. Januar 2013.</b> In Folge der jüngsten Kampfhandlungen im Norden Malis ruft CARE alle Akteure dazu auf, den humanitären Korridor zu achten und auszuweiten, damit Hilfsorganisationen dringende Nothilfe in die betroffenen Regionen liefern können. <br />„Der gewaltsame Konflikt in Mali hält humanitäre Organisationen wie CARE davon ab, die Bevölkerung zu erreichen“, berichtet Claudine Mensah Awute, CARE-Länderdirektorin in Mali. „Die Menschen im Norden von Mali sind bereits am Ende ihrer Reserven, nachdem es im letzten Jahr eine schwere Nahrungskrise und mehrere politische Krisen gab. Wir müssen nun schnell lebensrettende Nahrung, Unterkünfte, hygienische Vorrichtungen und medizinische Versorgung liefern.“ <br />In den vorausgegangenen neun Monaten haben viele malische Familien aus dem umkämpften Norden in Gastfamilien im Süden Obdach gesucht, nun steigt ihre Zahl täglich. Die meisten der Flüchtlinge sind Frauen und Kinder. “Die Gastfamilien im Süden können die Flüchtlinge aber nicht für immer versorgen”, warnt Awute. „Einige geflohene Familien haben ihre Kinder bereits aus der Schule genommen, um das Geld für eine eigene Unterkunft zu verwenden.“ <br />Die Nahrungskrise, die 2012 neben Mali auch andere Länder der Sahelzone traf, ist nicht vorbei. Obwohl im Land wieder mehr Regen gefallen ist, mussten durch die Gewalt viele Bauernhöfe und Felder verlassen werden. „Derzeitige Schätzungen sprechen von rund 660.000 Kindern unter fünf Jahren, die in diesem Jahr unter akuter Mangelernährung leiden werden. Wenn die Kämpfe weitergehen und Menschen dadurch von humanitärer Hilfe ausgeschlossen sind, wird der Teufelskreis aus Hunger und Gewalt weitergehen“, berichtet die CARE-Länderdirektorin Awute. <br />CARE arbeitet in Absprache mit lokalen Behörden und Partnerorganisationen, um eine schnelle und effiziente Hilfe für die Menschen im Norden Malis zu gewährleisten. Das CARE-Nothilfeteam bereitet sich darauf vor, Nahrungsmittel und andere Hilfsgüter wie Decken, Eimer, Kochuntensilien und Seife zu verteilen. CARE arbeitet auch im benachbarten Niger, um Flüchtlingsfamilien mit dem Nötigsten zu versorgen. Im Norden des Niger führt CARE seit Jahren mit einer lokalen Tuareg-Organisation Projekte durch, die die Bildung, das Einkommen und die Gesundheit der ländlichen Bevölkerung verbessern und damit den Frieden fördern. </p>
<p class="bodytext"><br />In Krisen und Konflikten muss CARE schnell helfen und bittet um Spenden:</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Spendenkonto: </b><br />CCPL&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; LU28 1111 2588 1923 0000&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Betreff: CARE Nothilfe</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="csc-frame-frame2">Achtung Redaktionen: Gerne vermitteln wir ein Interview mit dem CARE-Nothilfeexperten, Herrn Uwe Korus, der bis vor Kurzem als stellvertretender Regionaldirektor der CARE-Aktivitäten in Westafrika in Mali arbeitete. (deutsch und französischsprachig) Bitte kontaktieren Sie bei Interesse unser Büro in Luxemburg.</p>]]></content:encoded>
			<category>LU Pressemitteilung</category>
			<category>Nur LU!</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Hilfsorganisationen zum Konflikt in Gaza und in Israel: Gewalt muss gestoppt werden, sonst droht humanitäre Katastrophe</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M5ec92906545.html</link>
			<description>Hilfsorganisationen zum Konflikt in Gaza und in Israel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die seit Tagen andauernde Gewalt macht die Lage für Zivilisten in Gaza und in Israel immer unerträglicher. CARE, Oxfam und 36 weitere im Netzwerk AIDA zusammengeschlossene internationale Hilfs- und Entwicklungsorganisationen fordern deshalb alle verantwortlichen Politiker auf, sich unverzüglich für einen Waffenstillstand einzusetzen. Eine weitere Ausweitung der militärischen Gewalt hätte besonders für die Menschen im Gaza-Streifen katastrophale Folgen. <br /><br />Die internationale Gemeinschaft muss jetzt Druck ausüben, die Grenzübergänge nach Gaza öffnen und lebenswichtige Güter für die dortige notleidende Bevölkerung passieren lassen. Sie muss sich darüber hinaus bei allen Konfliktparteien für ein sofortiges Ende der Gewalt einsetzen und sie auffordern, ihre Verpflichtungen nach humanitärem Völkerrecht einzuhalten, so die Hilfsorganisationen in ihrer gemeinsamen Stellungnahme.<br /><br />“Die politischen Führer der Welt können nicht tatenlos zusehen, während die zivilen Opfer in Gaza und Israel weiter zunehmen. Wir brauchen jetzt dringend einen Waffenstillstand. Der derzeitige Konflikt wird die humanitäre Situation in Gaza weiter verschlimmern. Das vertieft die Verzweiflung, schafft mehr Unsicherheit und trübt die Aussichten auf einen gerechten und dauerhaften Frieden weiter ein“, erklärt Nishant Pandey, Oxfam Country Director. <br />„Wenn die internationale Gemeinschaft nicht aktiv wird, wird die Zivilbevölkerung dafür einen hohen Preis bezahlen müssen. Zahlreiche Familien, die CARE und die lokalen Partner in Gaza unterstützt, leben in den Trümmern ihrer zerstörten Häuser. Weitere Gewalt muss nun verhindert werden, da das menschliche Leid, dass eine weitere militärische Auseinandersetzung mit sich bringen würde, unerträglich wäre. Die Menschen in Gaza können ihr Leben nicht noch einmal neu aufbauen“, so Frédéric Haupert, Direktor von CARE in Luxemburg a.s.b.l.. <br /><br />Die Hilfsorganisationen sind besorgt, dass Zivilisten in Gaza bei einer Ausweitung der Gewalt keinen ausreichenden Zugang zu ärztlicher Versorgung erhalten können. Partnerorganisationen und Krankenhäuser in Gaza haben berichtet, dass bereits jetzt lebenswichtige Medikamente ausgehen. Durch die Kampfhandlungen ist außerdem die Bewegungsfreiheit von medizinischem Personal stark eingeschränkt, so dass es immer schwieriger wird, Verletzten zur Hilfe zu kommen.<br /><br />Mitgliedsorganisationen von AIDA (Association of International Development Agencies), die die internationale (englischsprachige) Erklärung unterzeichnet haben:<br /><br />1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;American Friends Service Committee (AFSC); <br />2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Action Against Hunger (ACF); <br />3.&nbsp;&nbsp; &nbsp;ACPP; <br />4.&nbsp;&nbsp; &nbsp;ActionAid; <br />5.&nbsp;&nbsp; &nbsp;CARE International; <br />6.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Community Housing Fund; <br />7.&nbsp;&nbsp; &nbsp;CPT; <br />8.&nbsp;&nbsp; &nbsp;DanChurchAid (DCA); <br />9.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Diakonia; <br />10.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Emergency Water Sanitation and Hygiene GroupEWASH); <br />11.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Fondazione Terre des Hommes Italia ONLUS; <br />12.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Gruppo di Volontariato Civile (GVC); <br />13.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Handicap International; <br />14.&nbsp;&nbsp; &nbsp;HelpAge International; <br />15.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Japan International Volunteer Center (JVC); <br />16.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Kvinna til Kvinna; <br />17.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Life for Relief and Development; <br />18.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Medecins du Monde France; <br />19.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Medical Aid for Palestinians (MAP); <br />20.&nbsp;&nbsp; &nbsp;medico international; <br />21.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mercy Corps; <br />22.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Movement for Peace; <br />23.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Norwegian Church Aid (NCA); <br />24.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Norwegian People’s Aid (NPA); <br />25.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Norweigian Refugee Council (NRC); <br />26.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Oxfam; <br />27.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Polish Humanitarian Action (PAH); <br />28.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Save the Children; <br />29.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Seba; <br />30.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Secours Islamique France; <br />31.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Solidaridad International; <br />32.&nbsp;&nbsp; &nbsp;The Swedish Organization for Individual Relief; <br />33.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Terre des Hommes Switzerland<br />34.&nbsp;&nbsp; &nbsp;The Carter Center; <br />35.&nbsp;&nbsp; &nbsp;The Lutheran World Federation (LWF); <br />36.&nbsp;&nbsp; &nbsp;The Overseas NGO; <br />37.&nbsp;&nbsp; &nbsp;War Child Holland; <br />38.&nbsp;&nbsp; &nbsp;World Vision Jerusalem-West Bank-Gaza</p>
<p class="csc-frame-frame1"><b>Die englische Medieninformation im Original finden sie <a href="fileadmin/redaktion/presse/2012/November_2012/38_aid_agencies_warn_of_humanitarian_disaster_in_Gaza.pdf" title="APPLIKATION, 38 aid agencies warn of humanitarian disaster in Gaza, 38_aid_agencies_warn_of_humanitarian_disaster_in_Gaza.pdf, 162 KB" target="_blank" >hier</a>.</b></p>
<p class="csc-frame-frame2"><b>Redaktionen: </b><br /><b>Gerne vermitteln wir Ihnen Interviews mit David White, Länderdirektor von CARE im Westjordanland und Gaza (englischsprachig). <br />Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. <br />Kontakt: Frédéric Haupert, Direktor CARE in Luxemburg a.s.b.l., Tel: 26203060, Mob: 621490942 <br /></b></p>]]></content:encoded>
			<category>LU Pressemitteilung</category>
			<category>Nur LU!</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der Katastrophenvorsorge: Weibliches Wissen nutzen</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M5da4a8a5e1e.html</link>
			<description>CARE-Direktor Frédéric Haupert: „Frauen sind nicht nur Opfer von Katastrophen, sondern leisten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Luxemburg, 11. Oktober 2012. &quot;Das Sprichwort 'Vorbeugen ist besser als heilen' gilt nicht nur in der Medizin, sondern auch in der Entwicklungszusammenarbeit&quot;, erinnert CARE-Direktor Fréderic Haupert anlässlich des internationalen Tages der Katastrophenvorsorge am kommenden Samstag. In diesem Jahr stehen Frauen und Mädchen im Mittelpunkt des Gedenktages am 13. Oktober, den die Vereinten Nationen bereits 1989 ins Leben gerufen haben.</p>
<p class="bodytext">So weist auch CARE auf die wichtige Rolle von Frauen und Mädchen bei der Vorsorge vor Katastrophen hin: &quot;Jeder Euro, den wir in das Wissen von Frauen investieren, rettet im Katastrophenfall Leben.&quot;Frauen und Mädchen würden bei Evakuierungen häufig benachteiligt und ihnen fehle oft die Kraft, im Falle einer Katastrophe weite Strecken zu schwimmen oder zu laufen. Außerdem hätten Frauen noch zu selten die finanzielle und soziale Absicherung, um ihr Leben und das ihrer Familien ausreichend zu schützen, erinnert der CARE-Direktor. &quot;Aber Frauen sind nicht nur Opfer von Katastrophen, sondern leisten auch einen &quot;unverzichtbaren Beitrag zur Vorsorge und beim Wiederaufbau, wenn sie die Chance dazu erhalten&quot;, betont Haupert.</p>
<p class="bodytext">Geschätzte 70 Prozent der ärmsten Menschen der Welt sind Frauen, und sie sind häufiger und heftiger von Naturkatastrophen, Hunger und Krankheit betroffen. Zwei Drittel der weltweit über 775 Millionen Analphabeten sind Frauen und Mädchen. In vielen Regionen der Welt dürfen sie darüber hinaus nur unzureichend an politischen Entscheidungen teilhaben. </p>
<p class="bodytext">Die Erfahrung von CARE in Projektländern zeigt, dass Katastrophenvorsorge gerade auf die Bedürfnisse und das Wissen von Frauen eingehen muss, um erfolgreich zu sein. In Vietnam und Laos, die regelmäßig von Wirbelstürmen und starken Überflutungen heimgesucht werden, zeigt sich der Erfolg dieses Ansatzes: Fortbildungen richten sich gezielt an Frauen, die meistens die größte Verantwortung für Heim und Kinder tragen. Sie lernen, wie man sich im Falle eines Sturmes schützt, wie bei Überflutungen Krankheiten vermieden werden und wie sie ihre Häuser mit einfachen Mitteln sturmresistenter machen können. Sie beraten darüber, wo Evakuierungsstraßen benötigt werden und welche Notreserven in keinem Haushalt fehlen dürfen.</p>
<p class="bodytext">Weltweit arbeitet CARE mit Gemeinden daran, Katastrophen und Krisen vorzubeugen. Getreidebanken, die von Frauen verwaltet werden, Kleinspargruppen oder Schulungen über verbesserte Anbau- und Bewässerungsmethoden, Mangrovenpflanzungen zum Schutz gegen Erosion. Denn die Auswirkungen des Klimawandels und die vermehrt auftretenden Dürren, Überflutungen und andere extreme Wetterphänomene machen deutlich, dass humanitäre Hilfe im Krisenfall allein nicht reicht. Gemeindenmüssen nachhaltig darin gestärkt werden, sich besser vor Katastrophen zu schützen und anschließend schneller wieder auf eigenen Beinen stehen zu können. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Nur LU!</category>
			<category>LU Starts. Spalte 03 Bild</category>
			<category>LU Pressemitteilung</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 16:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommern: Die Eifel läuft für Sambia</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M560f727fc0e.html</link>
			<description>Die Teilnehmer des zehnten Heidelaufs liefen mit Teamgeist und Engagement für bessere Bildung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum zehnten Mal lud der Kommerner Lauftreff am 22. September Groß und Klein zum gemeinsamen Laufspaß ein. Bei strahlendem Sonnenschein, Musik und selbstgebackenem Kuchen starteten in diesem Jahr besonders viele Teilnehmer. „Mit rund 300 Läufern verzeichnen wir einen Rekord. Das sind gut 100 Läufer mehr als letztes Mal“, berichtete Richard Joisten, Vereinsmitglied des Lauftreffs. Um CARE zu unterstützen, konnten die Läufer in diesem Jahr ihr Startgeld spenden. „Alle Einnahmen des heutigen Tages fließen in unser Schulprojekt in Sambia. Dort verbessert CARE die Qualität des Unterrichts für 6.000 Schüler, klärt über HIV und AIDS auf und hilft 30 Gemeinden, sich durch Eltern-Schulkomitees selbst für gute Bildung einzusetzen“, so Thomas Knoll, Referent für Ehrenamt und Schulen bei CARE. <br /><br />Die Marie-Kahle-Gesamtschule aus Bonn, selbst Partnerschule des Projekts und ausgezeichnete „WE CARE Schule“, war mit 21 Schülern für CARE am Start. Zusätzlich sammeln die Kinder in den nächsten Tagen noch für jeden gelaufenen Kilometer Spenden von Freunden und Verwandten. „Wir fühlen uns wohl in unserer Schule und wollen den Kindern in Sambia helfen, damit auch sie zur Schule gehen können“, erzählten Anais und Asmaa, beide sind zwölf Jahre alt. Asmaa plant sogar, dafür noch ein paar Spenden bei ihren Nachbarn zu sammeln. Auch der 13-jährige Sean engagiert sich für CARE. „Bevor CARE in Sambia aktiv war, hatten viele Kinder keine Schulen. Jetzt gibt es in manchen Orten schon richtige Schulgebäude mit 20 Kindern pro Klasse. Das finde ich toll.“ CARE war mit einem Informationsstand vor Ort und diskutierte mit vielen kleinen Besuchern über Entwicklungszusammenarbeit und die Arbeit von CARE. Am Ende eines spannenden Tages überreichte der Kommerner Lauftreff 100 Euro an CARE, zusätzlich spendete der Verein noch 25 Euro aus eigener Tasche. Thomas Knoll ist mit dem Ergebnis zufrieden. „Ich freue mich über das Interesse der Kinder und die vielen motivierten Läufer. Mit Teamgeist und Engagement haben sie wieder viel für eine bessere Bildung in Sambia getan“.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>DE Aktionen/Events</category>
			
			<author>presse1@care.de</author>
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 13:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Luxemburgische Solarmodule auf dem Weg in den Niger</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M593f805120c.html</link>
			<description>Kaum ist in diesen Tagen Positives über die krisengeschüttelte Sahelregion zu vermelden. Dürre,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dank der Beharrlichkeit und dem Einsatz der Mitarbeiter der Firma Köhl aus Wecker und einer engen, über Jahre gefestigten Partnerschaft zwischen CARE und seinem lokalen Partner im Niger, Hed Tamat, konnten am vergangenen Wochenende vier Solaranlagen auf den Weg in den entlegenen Norden des Niger gebracht werden. Sie sind Teil des langfristigen Engagements das CARE in Luxemburg a.s.b.l. mit der Unterstützung der luxemburgischen Spender, der hiesigen Regierung sowie der Stadt Luxemburg im Niger zeigt. </p>
<p class="bodytext">Mit den Anlagen können vor Ort vier Primarschulen in der Region Arlit mit Strom versorgt werden. Durch den Einsatz von neuen Medien und technischen Lehrmaterialien werden die Kinder der Tuareg auf eine sich rasch verändernde Welt besser vorbereitet. Mehr Wissen erreicht ihre kleine Schule und ermöglicht ihnen damit einen besseren Zugang zu den weiterführenden Schulen, die sie oft weit entfernt von ihrem Heimatdorf besuchen müssen. </p>
<p class="bodytext">&quot;Seit vielen Jahren arbeitet CARE nun mit dem lokalen Partner Hed Tamat eng zusammen. Das war besonders in den politisch unruhigen Zeiten, die der Niger glücklicherweise hinter sich gelassen hat, nicht immer einfach. Doch gerade in schwierigen Zeiten, ist es wichtig, die Menschen nicht im Stich zu lassen. Bis heute ist Hed Tamat, weit über die Region hinaus als einer der wichtigsten lokalen Akteure bekannt und anerkannt. Dank ihnen können wir den Menschen in der Region zuverlässig und nachhaltig helfen&quot;, erklärt Robert Schadeck, Präsident von CARE in Luxemburg a.s.b.l. </p>
<p class="bodytext">Die Solaranlagen wurden von der Firma Köhl speziell für den Einsatz in den extremen Bedingungen der Wüste entwickelt. Durch einfache Stecksysteme und eine bebilderte Bedienungsanleitung können sie ohne weiteres von den lokalen CARE-Partnern aufgebaut und in Betrieb genommen werden. &quot;Umso mehr freuen, wir uns darüber das die Firma Köhl die Entwicklungskosten und eine Solaranlage gespendet hat. Damit wurde ein echter Wissenstransfer von Luxemburg in den Niger eingeleitet, der Vorbild für weitere Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sein kann.&quot;, erklärt Robert Schadeck. </p>
<p class="bodytext">Neben dem Aufbau von Schulen unterstützt CARE im Norden des Niger die ganzheitliche Armutsbekämpfung und beugt wirksam den humanitären Folgen, der immer wiederkehrenden Dürrekatastrophen vor. Angesichts der derzeitigen Unruhen im nördlichen Mali, realisiert CARE in Luxemburg a.s.b.l. zudem ein Projekt zur Förderung der Kultur des Friedens in dem Gebiet der Tuareg. Unterstützt durch die luxemburgische Regierung soll damit verhindert werden, dass die Unruhen nach dem arabischen Frühling auch im Niger zu Spannungen führen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Nur LU!</category>
			<category>LU Starts. Spalte 03 Bild</category>
			<category>LU Aktuelle Meldungen</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfsorganisationen fordern: Nahost-Quartett muss Zerstörung palästinensischer Dörfer stoppen</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M5a630be3409.html</link>
			<description>Anzahl von Zerstörungen palästinensischer  Häuser hat sich in den letzten drei Jahren verdreifacht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem aktuellen Plan der israelischen Regierung, 13 palästinensische Dörfer in der Gegend um Hebron abzureißen, hat die Verdrängung der Zivilbevölkerung in der von Israel kontrollierten Zone C des Westjordanlandes seinen bisherigen Höhepunkt der letzten drei Jahren erreicht. Die Befehle, die Dörfer zu zerstören, erhöhen die Unsicherheit über die Zukunft der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland, warnen 30 Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen, darunter CARE. </p>
<p class="bodytext">Die Regierung plant, den Platz der Dörfer für die Ausweitung israelischer Siedlungen und für die Errichtung einer geschlossenen Militärzone zu nutzen. Die Nichtregierungsorganisationen rufen das am nächsten Montag zusammentreffende Nahost-Quartett dazu auf, dringend gegen die Übergriffe auf die Zivilbevölkerung zu handeln. Konkret dürfe das Recht der betroffenen Menschen, in ihren Häusern zu bleiben, nicht nur auf dem Papier stehen. Alle Parteien müssten ihre durch internationales Recht bestehenden Pflichten einhalten. Das Quartett, so die Hilfsorganisationen, müsste Druck auf die israelische Regierung ausüben, damit die Vertreibungs- und Zerstörungspolitik in der Zone C umgehend beendet wird. </p>
<p class="bodytext">&quot;Die Familien, mit denen wir arbeiten, haben jeden Tag Angst, ihr Zuhause zu verlieren. Sie könnten morgen aufwachen und alles verlieren, was sie ihr Leben lang errichtet haben. Auch die von CARE erbaute Gesundheitsklinik könnte zerstört werden&quot;, so Stefan Ewers, Vorstandsmitglied von CARE. &quot;Wir können die Gesundheitsversorgung der Menschen sichern, aber das Gefühl der Hoffnungslosigkeit können wir ihnen nicht nehmen. Das Quartett muss jetzt handeln, damit die Menschen ihr Leben in Würde und Sicherheit leben können.&quot; </p>
<p class="bodytext">Etwa 1.650 Palästinenser werden in den Dörfern obdachlos, wird die Zerstörung nicht verhindert. Das bedeutet auch, dass sie keinen Zugang mehr zu ihren Ländereien und Viehherden haben. Die Existenzgrundlagen der ohnehin schon armen Familien fallen damit weg. </p>
<p class="bodytext">&quot;Das Quartett muss sich mit den Zerstörungen und Bedrohungen ganzer Dörfer in den besetzten Gebieten auseinandersetzen. Die Einhaltung der Menschenrechte und des internationalen humanitären Rechts müssen Grundpfeiler der Arbeit des Quartetts sein. Nur so kann es zu einer gerechten und dauerhaften Lösung beitragen&quot;, so Ann Harrison, Direktorin von Amnesty International für den Nahen Osten und Nordafrika. </p>
<p class="bodytext">In den letzten drei Jahren hat sich die Anzahl der Zerstörungen von Häusern in Hebron verdreifacht, während 98 Prozent mehr Menschen während der gleichen Zeit aus ihren Häusern vertrieben wurden. </p>
<p class="bodytext">&quot;Das Quartett muss mit der Beschönigung der Situation aufhören: Mit der Zerstörung von palästinensischen Häusern ohne eine militärische Notwendigkeit verletzt Israel seine Pflichten als Besatzungsmacht. Das Quartett muss die israelische Regierung zur sofortigen Beendigung dieser Rechtsverletzungen bewegen&quot;, so die Direktorin von Human Rights Watch im Nahen Osten, Sarah Leah Whitson. </p>
<p class="bodytext">Die 30 Hilfsorganisationen treffen in ihren Einsatzgebieten immer häufiger auf beunruhigte palästinensische Einwohner. Viele Organisationen wurden bereits aufgefordert, ihre Arbeit einzustellen.</p>
<p class="csc-frame-frame2"><b>ACHTUNG REDAKTIONEN:</b> David White, Länderdirektor von CARE im Westjordanland und Gaza, und Stefan Ewers, Vorstandsmitglied von CARE Deutschland-Luxemburg, stehen für Interviews zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Pressestelle.</p>
<p class="csc-frame-frame1">Die englische Medieninformation mit einer Auflistung aller beteiligten Hilfsorganisationen finden sie <a href="fileadmin/redaktion/presse/2012/September_2012/Press_Release_Westbank_Gaza_Quartet_action_needed_to_prevent_demolitions_210912.pdf" title="APPLIKATION, Press Release Westbank Gaza Quartet action needed to prevent demolitions 210912, Press_Release_Westbank_Gaza_Quartet_action_needed_to_prevent_demolitions_210912.pdf, 30 KB" target="_blank" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext"><i>Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pressestelle zur Verfügung:</i> </p>
<p class="bodytext"><b>Johanna Mitscherlich</b><br /><i>Referentin Medien und Onlinekommunikation</i><br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 228 / 975 63 23&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 228 / 975 63 53<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; mitscherlich[at]care.de</p>]]></content:encoded>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 08:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zum Mediengespräch</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M5c74ae4de64.html</link>
			<description>Syrische Flüchtlinge in Jordanien: Die humanitäre Situation muss im Vordergrund stehen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Syrien verschlechtern sich die Sicherheitslage sowie die humanitäre Lage zunehmend. Über 1.44 Millionen Menschen sind in Syrien und in den Nachbarländern auf der Flucht. 50.698 Flüchtlinge registrierte das UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge alleine in Jordanien, insgesamt wird die Zahl auf etwa 90.000 geschätzt. Thomas Schwarz, Direktor für Internationale Kommunikation bei CARE, ist zurzeit in Jordanien und hat sowohl Flüchtlingssiedlungen als auch das Flüchtlingslager Zaatari besucht.Anlässlich seiner Rückkehr lädt die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg am 21. September 2012 zu einem Mediengespräch ein. </p>
<p class="bodytext">Thomas Schwarz berichtet im Mediengespräch über seine Eindrücke der Situation syrischer Flüchtlinge in Jordanien und über die Arbeit von CARE und anderen Hilfsorganisationen. CARE-Präsident Heribert Scharrenbroich fordert die internationale Gemeinschaft auf, dem Flüchtlingselend mehr Aufmerksamkeit zu schenken und Flüchtlinge und Aufnahmeländer großzügiger zu unterstützen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Es diskutieren:</b> </p><ul><li>Thomas Schwarz, Direktor Internationale Kommunikation von CARE Deutschland-Luxemburg</li></ul><ul><li>Heribert Scharrenbroich, Präsident von CARE Deutschland-Luxemburg e.V. und Staatssekretär a.D.</li></ul><p class="bodytext"> <b>Termin:</b> </p>
<p class="bodytext">21. September 2012, 13.00 Uhr <b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Ort:</b> </p>
<p class="bodytext">dbb forum berlin<br />Friedrichstraße 169/170<br />10117 Berlin &nbsp; </p>
<p class="bodytext"><i>Für Speisen und Getränke wird gesorgt. Über eine kurze Rückmeldung, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen können, würden wir uns freuen.</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pressestelle zur Verfügung:</i> </p>
<p class="bodytext"><b>Johanna Mitscherlich</b><br /><i>Referentin Medien und Onlinekommunikation</i><br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 228 / 975 63 23&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 228 / 975 63 53<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; mitscherlich[at]care.de</p>]]></content:encoded>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			
			<author>mitscherlich@care.de</author>
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CARE fordert zum Weltkindertag: &quot;Roma-Kinder auf dem Balkan dürfen nicht 'ausradiert' oder 'verkauft' werden&quot; </title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M5861df4cd9c.html</link>
			<description>Für Roma-Kinder auf dem Balkan sind Armut, Diskriminierung und schlechte Bildungschancen immer noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Weltkindertag am 20. September weist die Hilfsorganisation CARE darauf hin, dass für Millionen Roma-Kinder auf dem Balkan Diskriminierung, Ausgrenzung und Armut immer noch Alltag sind. &quot;In Deutschland finden Roma-Kinder häufig nur als 'Täter', im Zusammenhang mit Diebstählen und Einbrüchen, Beachtung. Die Lebensbedingungen der wirtschaftlich ärmsten Minderheit Europas sind dabei vielen nicht bewusst&quot;, so Felix Wolff, Balkandirektor von CARE Deutschland-Luxemburg. </p>
<p class="bodytext">Viele Roma auf dem Balkan leben immer noch in abgegrenzten Siedlungen, in Flüchtlingslagern oder in Ghettos. Laut Angaben der Vereinten Nationen ist die Armut unter den Roma etwa viermal höher als bei der jeweiligen Mehrheitsbevölkerung, sie haben begrenzten Zugang zu medizinischer Versorgung oder Bildung und sind vom legalen Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Ihre Lebenserwartung liegt weit unter dem jeweiligen nationalen Durchschnitt. Ihre wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte werden ihnen häufig verwehrt. </p>
<p class="bodytext">&quot;Es ist wie ein Teufelskreis aus Ausgrenzung und Armut. Der einzige Ausweg ist bessere Bildung&quot;, erklärt Felix Wolff. Aber in den Balkan-Staaten sind viele Roma-Kinder vom regulären Schulbetrieb ausgeschlossen. &quot;Ohne Schule keine Bildung, ohne Bildung kein Weg aus der Armut und Perspektivlosigkeit.&quot; In Bosnien schließt weniger als die Hälfte der Roma-Kinder die Grundschule ab, in Serbien nur etwa jeder dritte Roma, im Kosovo gehen nur etwa 17 Prozent der Roma-Kinder überhaupt zur Grundschule. Dabei haben alle Balkan-Staaten die UN-Kinderrechtskonvention ratifiziert, nach der Grundschulunterricht Pflicht ist. </p>
<p class="bodytext">Die Gründe für die schlechten Bildungschancen sind vielfältig: Die Roma-Kinder leben häufig in illegalen Siedlungen, haben keine Geburtsurkunden und sind nicht offiziell registriert. &quot;Die Eltern können nicht beweisen, dass ihre Kinder leben. Auch, wenn sie in Fleisch und Blut vor ihnen stehen.&quot; In den Schulen sind die Kinder starker Diskriminierung und Ausgrenzung ausgesetzt: In Serbien etwa muss die Anwesenheit der Schüler auf Listen festgehalten werden. Wenn ein Kind der Schule fernbleibt, muss die Schule die Eltern und Behörden kontaktieren. &quot;Aber die Lehrer tragen die Namen der Roma-Kinder extra mit dem Bleistift ein. So kann ihr Name einfach wegradiert werden, wenn die Kinder nicht zum Unterricht erscheinen.&quot; Oftmals weigern sich Direktoren auch, die Kinder aufzunehmen und schicken sie aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse auf Sonderschulen, die für Kinder mit körperlichen oder geistigen Behinderungen vorgesehen sind. Aber auch bei den Eltern hat die Bildung der Kinder keinen hohen Stellenwert. &quot;Viele sind selbst nie zur Schule gegangen. Sie wissen nicht um den Wert von Bildung.&quot; </p>
<p class="bodytext">Roma-Mädchen sind von der Ausgrenzung besonders betroffen. Sie werden traditionell früh verheiratet, sind für Hausarbeit und Kindererziehung zuständig. Die Kosten für ihre Schulbildung wollen die Eltern nicht tragen. &quot;Viele Eltern denken sich: Warum soll meine Tochter in die Schule gehen? Sie wird doch ohnehin heiraten!&quot; Die Folge: In Serbien beendet nur ein Drittel der Roma-Mädchen die Grundschule, nur jede 100. wird einmal eine Universität von Innen sehen. </p>
<p class="bodytext">&quot;Anstatt zur Schule zu gehen, werden die Mädchen vom Land in die Stadt geschickt, um als Kellnerin zum Familienunterhalt beizutragen. Viele von ihnen landen aber nicht in Cafés, sondern in den Händen von Menschenhändlern, die sie zur Prostitution zwingen oder 'verkaufen'&quot;, so Wolff. </p>
<p class="bodytext">CARE unterstützt Roma in Bosnien, Serbien und im Kosovo, ihre Lebensumstände zu verbessern und sich in die Gesellschaft zu integrieren. CARE hilft Roma-Vertretern, sich gegenüber den Behörden für die Interessen der Kinder einzusetzen. Eltern werden in regelmäßigen Treffen mit Gemeindevertretern und Lehrern an Entscheidungsprozessen beteiligt und über die Wichtigkeit von Schulbildung aufgeklärt. Zudem hilft CARE Frauenorganisationen dabei, die Benachteiligung von Frauen innerhalb der Roma-Gemeinschaften zu überwinden. </p>
<p class="csc-frame-frame2"><b>CARE auf dem Balkan</b><br />CARE arbeitet seit 1993 auf dem Balkan, seit 2010 ist CARE Deutschland-Luxemburg für die Länderbüros in Bosnien, Serbien und im Kosovo verantwortlich. Nach der humanitären Hilfe für Kriegsopfer und Flüchtlinge liegt heute der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit. Wirtschaftliche Entwicklung schwacher Regionen, Friedens- und Versöhnungsarbeit, Integration von Minderheiten und der Schaffung von Perspektiven für junge Menschen. Dabei fördert CARE besonders Frauen und Mädchen, deren Position in den Gesellschaften des Balkans nicht immer gleichberechtigt ist.</p>
<p class="csc-frame-frame2"><b>Hier finden Sie O-Töne von CARE-Balkandirektor Felix Wolff, sowie ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=53kw6_GRZJE" target="_blank" class="external-link-new-window" >Video aus den Projekten</a> in Serbien und Bilder von Roma-Kindern im Kosovo und in Bosnien.</b></p>
<p class="bodytext"><i>Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pressestelle zur Verfügung:</i> </p>
<p class="bodytext"><b>Johanna Mitscherlich</b><br /><i>Referentin Medien und Onlinekommunikation</i><br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 228 / 975 63 23&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 228 / 975 63 53<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; mitscherlich[at]care.de</p>]]></content:encoded>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			<category>Nur DE!</category>
			
			<author>mitscherlich@care.de</author>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Humanitäre Katastrophe in Westafrika: „Aus der Hungerkatastrophe ist durch Cholera, Fluten und Flüchtlingsströme eine Mehrfachkatastrophe geworden“</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M5f8157054e3.html</link>
			<description>Die Nahrungssicherheit von über 18 Millionen Menschen ist bedroht / Hilfe weiterhin massiv...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Die Hilfsorganisation CARE warnt davor, die über 18 Millionen Menschen, die in Westafrika von einer akuten Hungerkrise bedroht sind, zu vergessen. &quot;Die humanitäre Situation in Niger, Tschad und Mali verschlechtert sich weiterhin dramatisch. Die Flüchtlingsströme aus Mali, die Fluten und der Ausbruch der Cholera im Niger haben aus der Hungerkatastrophe eine Mehrfachkatastrophe gemacht. Die Menschen brauchen dringend unsere Hilfe&quot;, so Frédéric Haupert, Direktor von CARE in Luxemburg. </p>
<p class="bodytext">In neun Ländern der Sahelzone sind insgesamt über 18 Millionen Menschen von der Nahrungsmittelunsicherheit bedroht, alleine in Mali, Tschad und Niger sind es über 14 Millionen. Über 4.1 Millionen Kinder gelten als unterernährt, davon eine Million als lebensbedrohlich unterernährt. Die Zahl der Menschen, die von der Hungerkrise betroffen sind, hat sich seit Februar fast verdoppelt. Um die Menschen mit dem Lebensnotwendigsten wie Wasser, Nahrungsmitteln und einer Unterkunft zu versorgen, fehlen laut UN-Angaben derzeit etwa 557 Millionen Euro. &quot;Mit einer derartigen Unterfinanzierung kann die internationale Gemeinschaft die aktuelle Krise nicht bewältigen. Vor allem, weil ein Ende der Katastrophe vorerst nicht in Sicht ist&quot;, so Haupert. </p>
<p class="bodytext">Im Gegenteil: Konflikte in der Region führen dazu, dass viele Wanderarbeiter in ihre Heimat zurückkehren mussten. &quot;Für viele Familien bedeutet das, dass ihre Haupteinnahmequelle wegfällt. Für Nahrungsmittel ist kein Geld mehr übrig, zumal die Preise enorm gestiegen sind.&quot; Seit den Kämpfen in Mali sind außerdem über 442.000 Malier im eigenen Land oder in den Nachbarländern auf der Flucht, 400.000 Menschen mussten aufgrund der Fluten im Niger ihre Häuser verlassen. &quot;Häufig fliehen die Menschen in Regionen, die auch von der Nahrungskrise betroffen sind. Die Gastfamilien, von denen sie aufgenommen werden, haben selbst nicht ausreichend Nahrungsmittel.&quot; </p>
<p class="bodytext">In Mali und Niger sind zusätzlich mehr als 3.580 Cholera-Fälle bekannt geworden, über 80 Menschen sind bereits an der Durchfallerkrankung gestorben. &quot;In vielen Dörfern leben die lokalen Familien und die Flüchtlinge auf engem Raum zusammen. Das steigende Wasser und die schlechte Ernährungssituation sind ein Herd für die weitere Ausbreitung der Krankheit.&quot; Laut Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) könnte eine Heuschreckenplage in Mali, Niger und Tschad zusätzlich die Ernten, Nahrungssicherheit und Existenzgrundlagen von 50 Millionen Menschen bedrohen. </p>
<p class="bodytext">Frauen und Mädchen sind von den Auswirkungen der Krise vielfach betroffen: So lassen sich laut Angaben lokaler Mitarbeiter in der Maradi-Region im Niger Männer angesichts der schwierigen Ernährungslage scheiden, um weniger Familienmitglieder ernähren zu müssen. Aus dem gleichen Grund verheiraten Familien ihre Töchter früher als traditionell üblich - dabei wird etwa im Niger jedes dritte Mädchen bereits vor dem 15. Lebensjahr verheiratet. &quot;Die Weltgemeinschaft muss unbedingt umfassender helfen, damit sich die Katastrophenspirale nicht noch weiter nach unten dreht&quot;, so Haupert. </p>
<p class="bodytext">CARE arbeitet im Tschad, Niger und in Mali und bemüht sich seit Monaten darum, die schwelende Krise einzudämmen. Besondere Unterstützung benötigen vor allem Frauen und Kleinkinder unter zwei Jahren, die durch Mangelernährung irreversible Langzeitfolgen davon tragen können. CARE verteilt Nahrungsmittel und Bargeld an die am schlimmsten betroffenen Haushalte, repariert Brunnen und Sanitäranlagen und führt Cash-for-Work-Programme durch, um den Menschen ein Einkommen zu ermöglichen. Gleichzeitig bemüht sich CARE darum, die Selbsthilfekräfte der Gemeinden zu stärken. Von Frauen geführte Kleinspargruppen und Getreidebanken bieten alternative Einkommensquellen und damit mehr Widerstandskraft gegen Dürrephasen. Damit stärkt CARE vor allem die Rolle der Frauen, damit ihnen stärkerer Schutz zukommt und sich ihnen mehr Wege aus dem Hunger für sich und ihre Familien öffnen. </p>
<p class="bodytext"><i>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:&nbsp; &nbsp;<br /></i><br />Frédéric Haupert&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Tel:&nbsp; 26203060 &nbsp;<br />Mobil: 621490942 &nbsp;<br /><br />haupert@care.lu</p>]]></content:encoded>
			<category>LU Pressemitteilung</category>
			<category>Nur LU!</category>
			<category>LU Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Humanitäre Katastrophe in Westafrika: „Aus der Hungerkatastrophe ist durch Cholera, Fluten und Flüchtlingsströme eine Mehrfachkatastrophe geworden“</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M57a6df9a0ed.html</link>
			<description>Die Nahrungssicherheit von über 18 Millionen Menschen ist bedroht / Hilfe weiterhin massiv...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Die Hilfsorganisation CARE warnt davor, die über 18 Millionen Menschen, die in Westafrika von einer akuten Hungerkrise bedroht sind, zu vergessen. &quot;Die humanitäre Situation in Niger, Tschad und Mali verschlechtert sich weiterhin dramatisch. Die Flüchtlingsströme aus Mali, die Fluten und der Ausbruch der Cholera im Niger haben aus der Hungerkatastrophe eine Mehrfachkatastrophe gemacht. Die Menschen brauchen dringend unsere Hilfe&quot;, so Stefan Ewers, Vorstandsmitglied von CARE Deutschland-Luxemburg. </p>
<p class="bodytext">In neun Ländern der Sahelzone sind insgesamt über 18 Millionen Menschen von der Nahrungsmittelunsicherheit bedroht, alleine in Mali, Tschad und Niger sind es über 14 Millionen. Über 4.1 Millionen Kinder gelten als unterernährt, davon eine Million als lebensbedrohlich unterernährt. Die Zahl der Menschen, die von der Hungerkrise betroffen sind, hat sich seit Februar fast verdoppelt. Um die Menschen mit dem Lebensnotwendigsten wie Wasser, Nahrungsmitteln und einer Unterkunft zu versorgen, fehlen laut UN-Angaben derzeit etwa 557 Millionen Euro. &quot;Mit einer derartigen Unterfinanzierung kann die internationale Gemeinschaft die aktuelle Krise nicht bewältigen. Vor allem, weil ein Ende der Katastrophe vorerst nicht in Sicht ist&quot;, so Ewers. </p>
<p class="bodytext">Im Gegenteil: Konflikte in der Region führen dazu, dass viele Wanderarbeiter in ihre Heimat zurückkehren mussten. &quot;Für viele Familien bedeutet das, dass ihre Haupteinnahmequelle wegfällt. Für Nahrungsmittel ist kein Geld mehr übrig, zumal die Preise enorm gestiegen sind.&quot; Seit den Kämpfen in Mali sind außerdem über 442.000 Malier im eigenen Land oder in den Nachbarländern auf der Flucht, 400.000 Menschen mussten aufgrund der Fluten im Niger ihre Häuser verlassen. &quot;Häufig fliehen die Menschen in Regionen, die auch von der Nahrungskrise betroffen sind. Die Gastfamilien, von denen sie aufgenommen werden, haben selbst nicht ausreichend Nahrungsmittel.&quot; </p>
<p class="bodytext">In Mali und Niger sind zusätzlich mehr als 3.580 Cholera-Fälle bekannt geworden, über 80 Menschen sind bereits an der Durchfallerkrankung gestorben. &quot;In vielen Dörfern leben die lokalen Familien und die Flüchtlinge auf engem Raum zusammen. Das steigende Wasser und die schlechte Ernährungssituation sind ein Herd für die weitere Ausbreitung der Krankheit.&quot; Laut Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) könnte eine Heuschreckenplage in Mali, Niger und Tschad zusätzlich die Ernten, Nahrungssicherheit und Existenzgrundlagen von 50 Millionen Menschen bedrohen. </p>
<p class="bodytext">Frauen und Mädchen sind von den Auswirkungen der Krise vielfach betroffen: So lassen sich laut Angaben lokaler Mitarbeiter in der Maradi-Region im Niger Männer angesichts der schwierigen Ernährungslage scheiden, um weniger Familienmitglieder ernähren zu müssen. Aus dem gleichen Grund verheiraten Familien ihre Töchter früher als traditionell üblich - dabei wird etwa im Niger jedes dritte Mädchen bereits vor dem 15. Lebensjahr verheiratet. &quot;Die Weltgemeinschaft muss unbedingt umfassender helfen, damit sich die Katastrophenspirale nicht noch weiter nach unten dreht&quot;, so Ewers. </p>
<p class="bodytext">CARE arbeitet im Tschad, Niger und in Mali und bemüht sich seit Monaten darum, die schwelende Krise einzudämmen. Besondere Unterstützung benötigen vor allem Frauen und Kleinkinder unter zwei Jahren, die durch Mangelernährung irreversible Langzeitfolgen davon tragen können. CARE verteilt Nahrungsmittel und Bargeld an die am schlimmsten betroffenen Haushalte, repariert Brunnen und Sanitäranlagen und führt Cash-for-Work-Programme durch, um den Menschen ein Einkommen zu ermöglichen. Gleichzeitig bemüht sich CARE darum, die Selbsthilfekräfte der Gemeinden zu stärken. Von Frauen geführte Kleinspargruppen und Getreidebanken bieten alternative Einkommensquellen und damit mehr Widerstandskraft gegen Dürrephasen. Damit stärkt CARE vor allem die Rolle der Frauen, damit ihnen stärkerer Schutz zukommt und sich ihnen mehr Wege aus dem Hunger für sich und ihre Familien öffnen. </p>
<p class="bodytext"><i>Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pressestelle zur Verfügung:</i> </p>
<p class="bodytext"><b>Johanna Mitscherlich</b><br /><i>Referentin Medien und Onlinekommunikation</i><br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 228 / 975 63 23&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 228 / 975 63 53<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; mitscherlich[at]care.de</p>]]></content:encoded>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			<category>Nur DE!</category>
			
			<author>mitscherlich@care.de</author>
			<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 09:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bonn: 5,7 Kilometer für mehr Bildung in Sambia</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M5a51f4be0ac.html</link>
			<description>Beim Bonner Firmenlauf ging es wieder um Teamgeist und den guten Zweck - 50 Cent pro Teilnehmer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Unter lauten Anfeuerungsrufen startete gestern in den Rheinauen zum sechsten Mal eine der größten Sportveranstaltungen Bonns - der Bonner Firmenlauf. &quot;Die Resonanz war auch in diesem Jahr enorm, wir sind komplett ausgebucht&quot;, berichtet Burkhard Weis, der den Lauf vor sechs Jahren gründete. Rund 7.500 Läufer von 363 Bonner Firmen, Behörden und Unternehmen standen für Teamgeist und den guten Zweck am Start. Denn der Veranstalter spendete auch in diesem Jahr einen Euro pro Teilnehmer je zur Hälfte an die Bonner Hilfsorganisationen CARE und Mukoviszidose e.V. Zusätzlich konnten die Teams bei ihrer Anmeldung diesen Betrag noch aufstocken, so dass bis zum Beginn des Laufs rund 12.800 Euro zusammenkamen. Die Spenden fließen direkt in das Projekt 'We CARE for Zambia', mit dem CARE 30 Gemeindeschulen im ländlichen Raum fördert. </p>
<p class="bodytext"><b>We CARE - Laufend etwas Gutes tun </b></p>
<p class="bodytext"><img clickenlarge="1" alt="Katja Jonuleit hat bei der Anmeldung zum Firmenlauf für CARE gespendet. (Foto: CARE/ Deborah Schmitz)" title="Katja Jonuleit hat bei der Anmeldung zum Firmenlauf für CARE gespendet. (Foto: CARE/ Deborah Schmitz)" style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Katja_Jonuleit.jpg.jpg" txdam="9503" width="300" height="235" />War die Stimmung vor dem Lauf schon ausgelassen, hatte sie sich nach 5,7 Kilometern und gut anderthalb Stunden in eine bunte Feier verwandelt. Während die letzten Läufer zu &quot;Final Countdown&quot; von Europe ins Ziel joggten, erzählte die 38-jährige Katja Jonuleit, warum sie für CARE am Start war. &quot;Ich finde, wenn man etwas abgeben kann, dann sollte man das auch tun&quot;. Gemeinsam mit ihren fünf Kollegen läuft sie in diesem Jahr zum ersten Mal mit und ist von der Atmosphäre begeistert. &quot;Die Stimmung ist super, im nächsten Jahr sind wir bestimmt wieder dabei&quot;. Auch die 28-jährige Nadine Mende, die mit ihrem Team den dritten Preis in der Kategorie &quot;schönste Kostüme&quot; gewann, ist begeistert: &quot;Die Veranstaltung war klasse und das ein Teil des Startgeldes an CARE geht, ist noch viel besser&quot;. Der erfolgreiche Lauf endet mit einer großen Ankündigung des Veranstalters Burkhard Weis: &quot;Wenn die Spenden bis Ende des Monats die Marke 15.000 erreichen, lege ich noch mal 1.000 Euro drauf!&quot; </p>]]></content:encoded>
			<category>DE Aktionen/Events</category>
			<category>Nur DE!</category>
			
			<author>presse1@care.de</author>
			<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das CARE-Paket im BMZ</title>
			<link>http://www.care.lu/aktuelle-meldungen-einzel0+M5b11c0819b8.html</link>
			<description>Einmal im Jahr laden die Kanzlerin und ihre MinisterInnen die Bürger dazu ein, einen Blick hinter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin: Es ist Sonntag, der 19. August 2012, kurz vor zehn Uhr und uns erwartet der heißeste Tag des ganzen Jahres. Doch nicht nur die Freude über den Sommer sorgt für eine ganze besondere Stimmung in der Stadtmitte von Berlin. Es ist der Tag der Offenen Tür des Bundeskanzleramt und der Bundesministerien – und CARE ist dabei.<br /><br />Vor dem Tor zum Garten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bildet sich bereits eine lange Schlange ungeduldig wartender Besucher. Durch die Stäbe des schweren Eisentores ertönen exotische Melodien, die leckeren Düfte traditioneller Gerichte aus allen Teilen der Erde wehen ihnen entgegen. Drinnen, im Hof des BMZ, werden noch schnell letzte technische Feinheiten auf der großen Bühne abgestimmt, ein paar Tänzer in silbernen und schwarzen Kostümen, deren Schritte von den rasselnden Geräuschen ihrer an den Hosenbeinen befestigten Schellen begleitet werden, proben noch ein paar Drehungen.<br /><br />Über 60 Nichtregierungsorganisationen sind dem Angebot des BMZ nachgekommen, ihre Organisation im Rahmen der Veranstaltung vorzustellen. Sie sind in einem großen Zelt untergebracht.<br /><br />Direkt am Eingang als besondere Attraktion steht das begehbare CARE-Paket, eine Art Ausstellungs-Container. Die ersten Besucher lassen nicht lange auf sich warten. Den ganzen Tag über führen wir Gespräche mit interessierten Gästen, Kollegen von anderen Hilfsorganisationen, lesen Kindern und Erwachsenen am Glücksrad Fragen zu relevanten Themen unserer Arbeit vor oder führen Besucher durch die Ausstellung im begehbaren CARE-Paket. Ein besonderes Highlight des Tages: Auch der Staatssekretär des BMZ Herr Hans-Jürgen Beerfeltz und die Parlamentarische Staatssekretärin Frau Gudrun Kopp finden den Weg in unser begehbares CARE-Paket.<br /><br />Nach einem langen Tag voller spannender neuer Eindrücke steht fest: Im nächsten Jahr sind wir gerne wieder mit dabei!</p>]]></content:encoded>
			<category>DE Aktionen/Events</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 12:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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