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Ältere Meldungen

CARE-Pakete erreichen entlegene Gemeinden in den Philippinen

20.11.2013. 

Unterstützung von philippinischen Freiwilligen ist das „Rückgrat der Hilfe“ / Nahrung für 24.000 Menschen verteilt

Frédéric Haupert

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Logistik: CARE-Nothelfer erklärt Herausforderungen in den Philippinen

15.11.2013. 

CARE-Nothilfekoordinator David Gazashvili ist vor Ort im Katastrophengebiet Süd-Leyte und verschafft sich einen Überblick über das Ausmaß der Zerstörung nach Taifun Haiyan. Aus der Stadt Ormoc berichtet er über logistische Herausforderungen für die Nothilfe:

Frédéric Haupert

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"Das wird mich noch lange verfolgen..."

15.11.2013. 

Ein CARE-Nothilfeteam arbeitet daran, Familien, die vom Super-Taifun Haiyan in den Philippinen betroffen sind, mit Hilfsgütern zu versorgen.

Frédéric Haupert

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« On pourrait croire qu’un géant aurait piétiné les villages côtiers. »

12.11.2013. 

Aidez avec CARE aux Philippines

Frédéric Haupert

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Fünf Jahre CARE in Luxemburg: Große Erfolge, große Herausforderungen

08.11.2013. 

Mitgliederversammlung von CARE in Luxemburg a.s.b.l. feiert fünfjähriges Bestehen, im letzten Jahr 335.000 Menschen in Not geholfen, Vertreter der nigrischen Partner zu Besuch bei Minister Marc Spautz

Frédéric Haupert

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Philippinen: CARE bereitet Nothilfe nach Wirbelsturm Haiyan vor

08.11.2013. 

Schätzungsweise zehn Millionen Menschen betroffen, unzählige auf der Flucht

Frédéric Haupert

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dayCARE 2013 : l’orientation professionnelle fait la différence

07.11.2013. 

Lors du dayCARE, le 6 novembre 2013, 32 entreprises de tous les domaines du marché de travail luxembourgeois se sont engagées pour l’orientation professionnelle de 200 élèves luxembourgeois et soutiennent ainsi un projet de CARE pour la formation professionnelle de réfugiés somaliens, qui, dans le plus grand camp de réfugiés au monde, reçoivent une perspective quant à leur avenir.

Frédéric Haupert

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Les mères et les nouveaux-nés en danger :

14.10.2013. 

Soutenez avec votre don la santé maternelle

Frédéric Haupert

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Les mères et les nouveau-nés en danger :

14.10.2013. 

Soutenez avec votre don la santé maternelle

Frédéric Haupert

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CARE zum 5. Weltklimabericht: “Schlechte Nachrichten für den Planeten”

27.09.2013. 

Klimaexperte Sven Harmeling: Wissenschaftliche Befunde zum Klimawandel sind eindeutig,

Regierungen müssen jetzt handeln

Frédéric Haupert

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Fünf Jahre CARE in Luxemburg: Große Erfolge, große Herausforderungen

09.09.2013. 

Mitgliederversammlung von CARE in Luxemburg a.s.b.l. feiert fünfjähriges Bestehen, im letzten Jahr 335.000 Menschen in Not geholfen, Vertreter der nigrischen Partner zu Besuch bei Minister Marc Spautz

Frédéric Haupert

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Syrische Flüchtlinge im Libanon. Zwei Millionen Menschen bereits sind in die Nachbarländer geflohen. (Foto: CARE/Sarkozi)

Syrien: CARE besorgt über Eskalation der Gewalt

28.08.2013. 

Schutz der Zivilbevölkerung und Zugang für humanitäre Hilfe dringend notwendig

CARE International

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CARE zum Welttag der Humanitären Hilfe: „Hilfe wird gefährlicher, komplexer und dadurch anspruchsvoller “

19.08.2013. 

Professionalisierung der Hilfe ist ein kontinuierlicher Prozess, der auch abseits von Schlagzeilen über große Katastrophen fortgesetzt wird

Frédéric Haupert

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(Foto: Max Orenstein / Clinton Foundation 2013)

Tanzanie : Bill Clinton évalue les résultats d'un programme de micro finance.

12.08.2013. 

A l'occasion d'un voyage en Afrique, Bill Clinton, président de la fondation Clinton, s'est rendu, samedi 3 août, à Dar Es Salaam, en Tanzanie, pour mesurer l'impact d'un programme de micro finance qui se base sur l'épargne, mené par la banque Barclays, les ONG Plan et CARE.

Les associations d'épargne et de crédit, un moyen de sortir de la pauvreté 

"Banking on...

Frédéric Haupert

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Rencontre avec le Ministre de la Coopération

08.07.2013. 

CARE fut ravi d’accueillir au Luxembourg son partenaire du Niger, Monsieur Mano Aghali, président de l’ONG H.E.D. Tamat.

Frédéric Haupert

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International Working Donation Day

01.07.2013. 

Une initiative d’un étudiant luxembourgeois

Frédéric Haupert

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"Walk In Her Shoes"

28.06.2013. 

Le personnel d’AXA marche pour les femmes et les filles au Laos

Frédéric Haupert

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CARE: Bald über zwei Millionen syrische Flüchtlinge

20.06.2013. 

„Komplexeste humanitäre Krise unserer Zeit“ / Luxemburgische CARE- Hilfe unterstützt Schwangere und Neugeborene

Frédéric Haupert

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Syrien: Ausharren in der Fremde

14.05.2013. 

Die Unruhen in Syrien dauern weiter an.

Frédéric Haupert

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(Foto: Crown/Iggy Roberts)

Angelina Jolie im Kampf gegen das Vergessen:

28.03.2013. 

Besuch von CARE-Projekt gegen sexuelle Gewalt im Ostkongo

Frédéric Haupert

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Der Bau von Schulen für die Kinder der Tuareg ist eine Priorität von CARE Luxemburg (Foto: CARE)

Ausgezeichnet: CARE-Partnerorganisation der Tuareg

26.03.2013. 

HED-Tamat erhält höchsten Verdienstorden für Friedensarbeit im Niger

Frédéric Haupert

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Internationaler Frauentag: „Null Toleranz für sexuelle Gewalt“

07.03.2013. 

CARE: Weltweit werden sieben von zehn Frauen im Laufe ihres Lebens vergewaltigt, geschlagen oder misshandelt

Frédéric Haupert

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Vor den Augen aller Mitglieder, transparent und gewissenhaft, werden die Spareinlagen und Kredite verwaltet. (Foto: CARE)

Finanzdienstleistungen für 2,7 Milliarden: Niemand ist zu arm zum Sparen

08.02.2013. 

Nachhaltige und integrative Finanzdienstleistungen könnten zusätzliche Ersparnisse von 117 Milliarden Euro ermöglichen / 2,7 Milliarden Erwachsene vom formellen Bankensektor kaum beachtet

Frédéric Haupert

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CARE unterstützt weltweit Menschen in Not. Im Flüchtlingslager Dadaab leben über 500.000 Menschen. (Foto: CARE/Hockstein)

CARE auf Platz sieben der 100 besten NGOs weltweit

29.01.2013. 

Wirksamkeit der CARE-Hilfe hervorgehoben / Zweitbeste humanitäre Organisation

Frédéric Haupert

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Dieses Kind aus Mali ist einer der Flüchtlinge im Niger, die CARE versorgt. (Foto: CARE/E. Niandou)

Die Hilfe für Malier muss weitergehen!

18.01.2013. 

Hunger und Gewalt: Während sie kaum wissen, wie sie sich und ihre Kinder ernähren sollen, müssen Familien in Mali gleichzeitig die Strapazen der Flucht auf sich nehmen. Die Hilfe für sie muss trotz der Unruhen weitergehen - denn 700.000 Kinder sind von akuter Mangelernährung bedroht. Ingesamt gibt es über 350.000 Vertriebene in Mali und den Nachbarländern.

 

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Ein mangelernährtes Kind wird in einem Krankenhaus in Gao, im Nordosten Malis, gewogen. (Foto: Reuters/Adama Diarra, courtesy Trust.org-AlertNet)

CARE: Humanitärer Zugang im Norden Malis muss erweitert werden

16.01.2013. 

Beinahe 700.000 Kinder von Mangelernährung bedroht / Gemeinden haben nach Nahrungskrise 2012 letzte Reserven aufgebraucht

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Dürre im Sahel: So hilft CARE!

21.11.2012. 

Unregelmäßige Regenfälle und Insektenplagen haben nicht nur im Niger, sondern auch im Tschad, Mauretanien, Burkina Faso und Mali zu Nahrungsmittelknappheit geführt.

Frédéric Haupert

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Votre don de noël pour CARE offre les centimètres qui sauvent des vies

20.11.2012. 

Dans le combat pour la vie d'un enfant mal nourri chaque centimètre compte.

Frédéric Haupert

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Hilfsorganisationen zum Konflikt in Gaza und in Israel: Gewalt muss gestoppt werden, sonst droht humanitäre Katastrophe

19.11.2012. 

Hilfsorganisationen zum Konflikt in Gaza und in Israel

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CARE ist in Léogâne vor Ort und hilft Menschen, die von den Fluten betroffen sind. (Foto: CARE)

Haiti: Nach dem Wirbelsturm „Sandy“ hilft CARE mit sauberem Trinkwasser

31.10.2012. 

Während sich die Ostküste der USA gerade für das Eintreffen von „Sandy“ rüstet, kämpfen Familien auf Haiti mit den Folgen des Wirbelsturms. Obwohl Sandy nicht direkt über Haiti hinweg zog, gingen starke Regenfälle über dem Land nieder.

CARE International

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(Foto: PwC/CARE)

dayCARE 2012: Eine Idee überzeugt immer mehr Unternehmen und Schüler

18.10.2012. 

Vor drei Jahren als innovative, kleine CARE-Initiative gestartet, hat der dayCARE seither eine ständig wachsende Zahl an Schulen, Schülern und Unternehmen zu überzeugen gewusst.

Frédéric Haupert

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Tag der Katastrophenvorsorge: Weibliches Wissen nutzen

11.10.2012. 

CARE-Direktor Frédéric Haupert: „Frauen sind nicht nur Opfer von Katastrophen, sondern leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Vorsorge, wenn sie die Chance dazu erhalten“

Frédéric Haupert

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Frauen, die vor der Gewalt im Osten Kongos fliehen mussten. (Foto: CARE/Sarah Zingg)

Kongo: Gefährliche Flucht

05.10.2012. 

CARE unterstützt Opfer sexueller Gewalt im Kongo mit Informationen, Medizin und Kleinspargruppen

Care International

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CARE verteilt Wasseraufbereitungstabletten, Seifen und Päckchen mit Trinksalzlösungen in drei Regionen des Landes. (Foto: CARE/Tim Freccia)

Sierra Leone: Bereits über 19.000 Menschen an Cholera erkrankt

01.10.2012. 

CARE verteilt in dem westafrikanischen Land Hygieneartikel und Trinksalzlösungen und klärt die Bevölkerung über Cholera auf

CARE International

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Die Schülerinnen und Schüler der Marie-Kahle-Gesamtschule aus Bonn, die ihr Startgeld alle der Aktion "WE CARE FOR ZAMBIA" spendeten. (Foto: CARE/Deborah Schmitz)

Kommern: Die Eifel läuft für Sambia

26.09.2012. 

Die Teilnehmer des zehnten Heidelaufs liefen mit Teamgeist und Engagement für bessere Bildung in Sambia.

Deborah Schmitz

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Verladung der Solarpanels in Wecker vlnr: Frédéric Haupert (CARE), Wilfried Köhl, Martin Winter, Andreas Marxen, Martin Kraus (Köhl AG). (Foto:CARE)

Luxemburgische Solarmodule auf dem Weg in den Niger

25.09.2012. 

Kaum ist in diesen Tagen Positives über die krisengeschüttelte Sahelregion zu vermelden. Dürre, Hunger, Krieg und Flüchtlingsströme haben die Region weiterhin fest im Griff und stellen eine Bedrohung für 18 Millionen Menschen dar. Und doch gelingt es.

Frédéric Haupert

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Auch Tajana Dam Maya aus dem Dorf Azagor im Niger musste bereits Vieh verkaufen, um überleben zu können. (Foto: CARE/Melanie Brooks)

Überblick: Die Hungerkatastrophe in Westafrika und die Hilfe von CARE

24.09.2012. 

In der Sahelzone sind 18,7 Millionen Menschen von Nahrungsmittelknappheit betroffen. CARE unterstützt die Menschen im Niger, Mali und Tschad im Kampf gegen Hunger, Dürre und Cholera

Deborah Schmitz

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Fünf syrische Kinder, deren Väter vor einigen Wochen in Syrien ermordet wurden, leben nun in der jordanischen Stadt Mafraq. (Foto: CARE/ Thomas Schwarz)

Jordanien: Flüchtlingsstrom aus Syrien reißt nicht ab

24.09.2012. 

Seit Juni 2012 sind laut dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen mehr als 90.000 Syrer nach Jordanien geflüchtet.

Johanna Mitscherlich

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Verladung der Solarpanels in Wecker vlnr: Frédéric Haupert (CARE), Wilfried Köhl, Martin Winter, Andreas Marxen, Martin Kraus (Köhl AG). (Foto:CARE)

Luxemburgische Solarmodule auf dem Weg in den Niger

21.09.2012. 

Kaum ist in diesen Tagen Positives über die krisengeschüttelte Sahelregion zu vermelden. Dürre, Hunger, Krieg und Flüchtlingsströme haben die Region weiterhin fest im Griff und stellen eine Bedrohung für 18 Millionen Menschen dar. Und doch gelingt es.

 

 

Frédéric Haupert

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Salsabeel wartet auf den Frieden. (Foto: CARE / Thomas Schwarz)

Farak auf der Flucht

21.09.2012. 

Zehntausende syrische Flüchtlinge leben mittlerweile in Jordanien. Farak ist eine von ihnen.

Thomas Schwarz

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Kevin Fitzcharles (links) und Thomas Schwarz im Gespräch (Foto: CARE / Thomas Schwarz)

Interview: "Es geht auch um die Würde der Flüchtlinge"

21.09.2012. 

Kurz vor seinem Rückflug von Jordanien nach Deutschland hat Thomas Schwarz mit dem dortigen Länderdirektor Kevin Fitzcharles über die Arbeit von CARE mit und für die Flüchtlinge aus Syrien gesprochen.

Thomas Schwarz

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Schafsmilch für ein selbstbestimmtes Leben: Unzählige PalästinenserInnen leiden unter der Blockade des Gaza-Streifens. (Foto: CARE/Felix Wolff)

Hilfsorganisationen fordern: Nahost-Quartett muss Zerstörung palästinensischer Dörfer stoppen

21.09.2012. 

Anzahl von Zerstörungen palästinensischer Häuser hat sich in den letzten drei Jahren verdreifacht / 13 Dörfer sind akut bedroht

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Ein 38-jähriger Flüchtling mit seiner Familie im Flüchtlingscamp Zaatari. (Foto: CARE / Thomas Schwarz)

Einladung zum Mediengespräch

18.09.2012. 

Syrische Flüchtlinge in Jordanien: Die humanitäre Situation muss im Vordergrund stehen!

Johanna Mitscherlich

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Zwei Roma-Kinder in Bosnien. (Foto: CARE/Johanna Mitscherlich)

CARE fordert zum Weltkindertag: "Roma-Kinder auf dem Balkan dürfen nicht 'ausradiert' oder 'verkauft' werden"

13.09.2012. 

Für Roma-Kinder auf dem Balkan sind Armut, Diskriminierung und schlechte Bildungschancen immer noch Alltag

Johanna Mitscherlich

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CARE verteilt in Koli Soko Hygieneartikel, um die Familien im Kampf gegen die Cholera zu unterstützen. (Foto: CARE/ Tim Freccia)

Cholera in Sierra Leone: "Ich dachte, ich müsste sterben"

07.09.2012. 

Im Dorf Koli Soko in Sierra Leone ist die Cholera ausgebrochen. Auch die 75-jährige Maria ist erkrankt. CARE verteilt Hygieneartikel und klärt die Familien über die Krankheit auf.

Von Yemisi Songo-Williams und Christina Ihle

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Unregelmäßige Regenfälle und Insektenplagen haben nicht nur im Niger, sondern auch im Tschad, Mauretanien, Burkina Faso und Mali zu Lebensmittelknappheit geführt. (Foto: CARE)

Überblick: Die Hungerkatastrophe in Westafrika und die Hilfe von CARE

06.09.2012. 

Bereits im Oktober 2011 bat die Regierung des Niger die humanitäre Gemeinschaft um Unterstützung für eine drohende Nahrungsmittelknappheit - CARE wies damals auf die bevorstehende Krise hin. Unregelmäßige Regenfälle und Insektenplagen haben nicht nur im Niger, sondern auch im Tschad, Mauretanien, Burkina Faso und Mali zu Lebensmittelknappheit geführt. Steigende Lebensmittelpreise verschärfen die...

Frédérik Haupert

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Besondere Unterstützung benötigen vor allem Frauen und Kleinkinder unter zwei Jahren, die durch Mangelernährung Langzeitfolgen davon tragen können. (Foto: CARE)

Humanitäre Katastrophe in Westafrika: „Aus der Hungerkatastrophe ist durch Cholera, Fluten und Flüchtlingsströme eine Mehrfachkatastrophe geworden“

06.09.2012. 

Die Nahrungssicherheit von über 18 Millionen Menschen ist bedroht / Hilfe weiterhin massiv unterfinanziert

Frédéric Haupert

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CARE verteilt Nahrungsmittel, wie hier in Iriba im Tschad, und Bargeld an die am schlimmsten betroffenen Haushalte. (Foto: CARE/Brendan Brannon)

Humanitäre Katastrophe in Westafrika: „Aus der Hungerkatastrophe ist durch Cholera, Fluten und Flüchtlingsströme eine Mehrfachkatastrophe geworden“

06.09.2012. 

Die Nahrungssicherheit von über 18 Millionen Menschen ist bedroht / Hilfe weiterhin massiv unterfinanziert

Johanna Mitscherlich

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Fünf syrische Waisenkinder, deren Väter vor einigen Wochen in Syrien ermordet wurden, leben nun in der jordanischen Stadt Mafraq. (Foto: CARE/ Thomas Schwarz)

Jordanien: Flüchtlingsstrom aus Syrien reißt nicht ab

03.09.2012. 

CARE ruft für Spenden in Höhe von 1,1 Millionen Euro auf, um Nothilfe auszuweiten.

Frédérik Haupert

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Das CARE-Laufteam vor dem Start. 50 Cent pro Teilnehmer gehen nach Sambia. (Foto: CARE/ Deborah Schmitz)

Bonn: 5,7 Kilometer für mehr Bildung in Sambia

31.08.2012. 

Beim Bonner Firmenlauf ging es wieder um Teamgeist und den guten Zweck - 50 Cent pro Teilnehmer gehen an CARE

Deborah Schmitz

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