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Ältere Meldungen

Menschen ihre Häuser verlassen. Insgesamt sind mehr als 236.800 Menschen von der Flut betroffen. (Foto: CARE)

Sri Lanka: Mehr als eine Million Menschen von Fluten betroffen

07.02.2011. 

Monsun-Fluten treffen die Armen und Schwachen / CARE bittet um Spenden

Frédéric Haupert

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Jeden Tag werden 6.000 Mädchen beschnitten. Die meisten davon in Afrika. (Foto: CARE/Muse)

6. Februar: Tag gegen weibliche Genitalbeschneidung

07.02.2011. 

Fardosa Muse, Gender-Beauftragte von CARE in Kenia, über eine grausame Tradition

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Allein in Batticaloa mussten über 47.700 Menschen ihre Häuser verlassen. Insgesamt sind mehr als 236.800 Menschen von der Flut betroffen. (Foto: CARE/Antony)

Scharrenbroich: „Lage in Sri Lanka verheerend“

07.02.2011. 

Allein im Distrikt Batticaloa über eine halbe Million Flutopfer

Thomas Schwarz

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Jeden Tag werden 6.000 Mädchen beschnitten. Die meisten davon in Afrika. (Foto: CARE/Muse)

6. Februar: Tag gegen weibliche Genitalbeschneidung

06.02.2011. 

Fardosa Muse, Gender-Beauftragte von CARE in Kenia, über eine grausame Tradition

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Martha und ihre vier Kinder reisten über 1.000 Kilometer von Khartoum nach Unity State. (Foto: CARE/Carter)

Südsudan: Zurück nach Hause

03.02.2011. 

Über 182.400 Südsudanesen kehrten in den letzten Monaten in ihre Heimat zurück. Martha ist eine von ihnen.

CARE International

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Im medizinischen Versorgungszentrum in Arnaud im Département Nippes liegt die Sterberate bei 5 Prozent. Der Landesdurchschnitt ist 2 Prozent. (Foto: CARE/Wilke)

Haiti: 100 Tage Cholera

28.01.2011. 

CARE verstärkt Hilfe in ländlichen Regionen

Johanna Mitscherlich

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Nach aktuellen UNO-Angaben sind noch nicht einmal die Hälfte der zugesagten internationalen Gelder in Pakistan eingetroffen. (Foto: CARE/Gressmann)

CARE: Pakistanhilfe hoffnungslos unterfinanziert

26.01.2011. 

„Es geht voran, aber viel zu langsam“

Frédéric Haupert

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Ein halbes Jahr nach der Flutkatastrophe in Pakistan sind die Auswirkungen immer noch verheerend. (Foto: CARE/Schwarz)

CARE: Pakistanhilfe hoffnungslos unterfinanziert

26.01.2011. 

„Es geht voran, aber viel zu langsam“

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Nova Friburgo wurde von der Flut besonders hart getroffen. Insgesamt wird mit rund 25.000 Obdachlosen gerechnet. (Foto: CARE/Menezes)

CARE Fonds für Katastrophenhilfe in Brasilien

24.01.2011. 

CARE Deutschland unterstützt Nothilfe in Brasilien mit 25.000 Euro

Johanna Mitscherlich

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Auch das Haus der Witwe Talimana riss das Wasser mit sich. CARE hilft ihr mit Mietunterstützung, Nahrungsmitteln und einer Winterausrüstung. (Foto: CARE/Sadiq)

Miete, Schals und Weizenmehl

21.01.2011. 

Sechs Monate nach der Flutkatastrophe: Wie CARE einer Witwe in Pakistan über den Winter hilft

CARE International

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Vor allem Kinder müssen im Camp Meero Khan medizinisch betreut werden. Sie sind besonders von Krankheiten bedroht. (Foto: CARE/Sadiq)

Medizin für Meero Khan – Einblicke in ein pakistanisches Flüchtlingscamp

20.01.2011. 

Auch fast sechs Monate nach der Flut ist Pakistan noch schwer von der Katastrophe gezeichnet

CARE International

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"Haiti braucht all unsere Unterstützung und guten Gedanken"

18.01.2011. 

Schauspielerin Judith Hoersch im Interview über die Vertonung des haitianischen Romans "Der Blutchor" und ihr Engagement für Haiti

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CARE verteilt Nothilfeartikel wie Hygieneartikel, Wasser und Moskitonetze an mehr als 6.000 besonders betroffene Menschen. (Foto: CARE)

Fluten in Sri Lanka: 300.000 Menschen auf der Flucht

14.01.2011. 

CARE verteilt Nahrungsmittel und Nothilfeartikel

CARE International

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von links nach rechts: Oliver Wnuk, Rike Schmid, Botschafter S.E. Jean Robert Saget, Steffen Groth, Judith Hoersch, Andreas Pietschmann, Ralph Herforth und Christoph Ernesti. (Foto: CARE/Kruppa)

Ein Jahr nach dem Beben: Deutsche Stars lesen für Haiti

13.01.2011. 

Zehn namhafte Schauspieler vertonen Roman des haitianischen Autors Gary Victor/Vorstellung gestern Abend in Berlin

Sandra Bulling

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"Das Erdbeben verändert nicht das Schreiben, aber die Wirklichkeit"

13.01.2011. 

Interview mit Gary Victor, einem der meist gelesenen Autoren Haitis

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CARE hat in Haiti bereits über 400 Handwaschstationen und Duschen gebaut und rund 3.000 Aktionen zur Hygieneaufklärung veranstaltet. (Foto: CARE/Hockstein)

CARE Vorsitzender Scharrenbroich: „Wir lassen uns in Haiti nicht entmutigen“

11.01.2011. 

Aus Anlass des morgigen Jahrestages des Erdbebens in Haiti erklärt der Vorsitzende von CARE Deutschland, Heribert Scharrenbroich:

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Beim Erdbeben vor einem Jahr verloren über 1,3 Millionen Menschen ihr Zuhause. Foto: CARE/Hockstein

Ein Jahr nach dem Beben: Haitianer sind Rückgrat des Wiederaufbaus

10.01.2011. 

Haupert: „CARE lässt Haiti noch lange nicht alleine“

CARE International

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Beim Erdbeben am 12. Januar 2010 verloren über 1,3 Millionen Menschen ihr Zuhause. (Foto: CARE/Hockstein)

Ein Jahr nach dem Beben: Haitianer sind Rückgrat des Wiederaufbaus

07.01.2011. 

Markmiller: „Wir brauchen einen langen Atem.“

CARE International

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Über 5.000 Menschen in 39 Camps in Carrefour nehmen bereits am "Cash-for-Work" Projekt teil. (Foto: CARE/Fillion)

Eine Schippe, ein Rechen und eine offene Tür

05.01.2011. 

"Cash-for-Work" Projekte in Haiti ermöglichen neues Einkommen und helfen beim Wiederaufbau

Mildrède Béliard

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Ohne ausreichende Müllentsorgung können Krankheiten in Flüchtlingslagern schnell ausbrechen und sich verbreiten. (Foto: CARE/Fokuhl)

Machtkampf in der Elfenbeinküste: Über 15.000 Menschen auf der Flucht

29.12.2010. 

CARE sichert Müllentsorgung in Flüchtlingscamps

Johanna Mitscherlich

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Der Blick über Teile von Carrefour zeigt: Ein fröhliches Weihnachtsfest in der Zerstörung ist kaum denkbar. (Foto: CARE/Philippe)

Weihnachten in Haiti: Nichts ist, wie es mal war

27.12.2010. 

"Weine nicht, lieber Weihnachtsmann"

CARE International

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Die CARE-Mitarbeiterin Mireille Louis klärt seit Januar 2010 über notwendige Hygienemaßnahmen auf. (Foto: CARE/Philippe)

Haiti: Überblick Cholera-Hilfe

23.12.2010. 

„CARE-Pakete gegen Cholera“ erreichen Gesundheitszentren in Haiti

Sabine Wilke

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Die CARE-Mitarbeiterin Mireille Louis klärt seit Januar 2010 über notwendige Hygienemaßnahmen auf. (Foto: CARE/Philippe)

Haiti: Überblick Cholera-Hilfe

20.12.2010. 

„CARE-Pakete gegen Cholera“ erreichen Gesundheitszentren in Haiti

Sabine Wilke

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WM-Fans für Südafrika

20.12.2010. 

So wurden aus einem glücklichen Gewinner bei der Fußball-WM viele Gewinner.

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Am 9. Januar 2011 entscheidet der Südsudan über seine Unabhängigkeit. Zehntausende im Norden lebende Südsudanesen kehren daher in ihre Heimat zurück. (Foto: CARE/Irby)

Referendum im Süd-Sudan: Erste Rückkehrerwelle

20.12.2010. 

CARE unterstützt Rückkehrer mit medizinischer Versorgung

CARE International

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Cholera-Kranke sind meistens darauf angewiesen, dass Familie oder Bekannte sie ins Krankenhaus bringen. (Foto: CARE/Wilke)

Mit aller Kraft gegen die Cholera

17.12.2010. 

Freiwillige bilden das Rückgrat des CARE-Programms gegen die Cholera

Sabine Wilke

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von links: CARE-Hautgeschäftsführer Anton Markmiller, CARE-Mitarbeiterin Christine Harth, Rajiv Nepali und Prathit Shrestra von Shanti Griha und Vorstandsvorsitzender von CARE, Heribert Scharrenbroich. (Foto: CARE/Goyert)

CARE verleiht Partnerschaftspreis 2010 an nepalesische Organisation

15.12.2010. 

Shanti Griha: „Wir können die Welt nicht verändern, unser Dorf schon“

Johanna Mitscherlich

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CARE-Gesundheitsprogramm und klärt über Cholera auf - manchmal auch mit DJs und Mikrofon. (Foto: CARE/Wilke)

Eine Stimme, die Leben rettet

13.12.2010. 

Mit Mikrofon und DJs gegen die Cholera

Sabine Wilke

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Cancún wird als Erfolg gefeiert, weil die Konferenz drohte, ergebnislos zu Ende zu gehen.Trotz einiger konkreter Ergebnisse bleiben noch viele Fragen in Durban zu lösen. (Foto: CARE/Bulling)

CARE Vorsitzender Scharrenbroich kritisiert das Ergebnis von Cancún als nicht ausreichend und zu unverbindlich

12.12.2010. 

"Die Übereinkunft von Cancún ist nicht ausreichend"

CARE Deutschland-Luxemburg

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Dr. Auma Obama engagiert sich für Jugendliche aus Slums in Kenia, Nairobi. Am 13.12.2010 ist sie zu Gast in der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (Foto: CARE)

Universitätsgespräch mit Auma Obama in Mainz

10.12.2010. 

Auma Obama über CARE, Hilfsprojekte in Afrika und globale Verantwortung

Johanna Mitscherlich

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Vertreter der beteiligten Partner vor einem Solarmodul (von links): Madeleine Kayser (Sozialkoordinatorin der Stadt Luxemburg), Gaston Kobs (pensionierter Siemens-Mitarbeiter), Mario Köhl (Geschäftsführer der Köhl-Group), Robert Schadeck (Präsident von CARE in Luxemburg a.s.b.l.), Georges Lespinoy (Geschäftsführer von Siemens Luxemburg). Foto: CARE

Solarstrom für vier Primärschulen im Niger

09.12.2010. 

Neue Wege der luxemburgischen Entwicklungszusammenarbeit. Anlässlich der Klimakonferenz in Cancún stellt CARE ein Pilotprojekt vor, in dem die Firmen KÖHL und Siemens mit der Stadt Luxemburg verarmten Tuareg helfen, sich an ein Leben mit dem Klimawandel anzupassen.

 

Frédéric Haupert

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In der "Cancún-Messehalle" beraten Nichtregierungsorganisationen wie CARE: "Die Industriestaaten müssen ihren Schadstoffausstoß minimieren!" (Foto: CARE/Bulling)

CANCÚN: Gesetzesentwürfe machen nicht satt

09.12.2010. 

CARE fordert mehr Beteiligung der Entwicklungsländer sowie die Verhandlungen beim Thema Anpassung zu beschleunigen und ausreichende Mittel für Anpassungsfinanzierung bereitzustellen.

Frédéric Haupert

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Sabine Wilke ist seit Anfang November für CARE in Haiti. Auch Weihnachten wird sie im Cholera- und Erdbebengebiet verbringen. (Foto: CARE/Renaud Philippe)

"Wir alle brauchen einen langen Atem" - Herausforderungen in Haiti

09.12.2010. 

CARE-Interview mit Sabine Wilke, Port-au-Prince

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In der "Cancún-Messehalle" beraten Nichtregierungsorganisationen wie CARE: "Die Industriestaaten müssen ihren Schadstoffausstoß minimieren!" (Foto: CARE/Bulling)

CANCÚN: Gesetzesentwürfe machen nicht satt

09.12.2010. 

CARE fordert mehr Beteiligung der Entwicklungsländer sowie die Verhandlungen beim Thema Anpassung zu beschleunigen und ausreichende Mittel für Anpassungsfinanzierung bereitzustellen.

Sandra Bulling

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Sabine Wilke im Gespräch mit Oxilia Blanchard, die ein Übergangshaus von CARE bekommen hat. (Foto: CARE/Renaud Philippe)

„Wir alle brauchen einen langen Atem“ – Herausforderungen in Haiti

09.12.2010. 

CARE-Interview mit Sabine Wilke, Port-au-Prince

 

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Carsten Luther von der Rhein Zeitung (links im Bild) erhält den Medienpreis des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in der Kategorie „Print“. (Foto: CARE)

Mikroversicherungen: Medienpreis für Bericht über CARE-Projekt

08.12.2010. 

Rhein Zeitung erhält dritten Platz für herausragenden Artikel in der Kategorie Print

Thomas Schwarz

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Eine Schultasche, ein Lächeln

07.12.2010. 

Ein Tag wie Weihnachten für die Kinder in Haiti

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Bisher ist in Cancún noch kein Abkommen bezüglich der Anpassung der Entwicklungsländer zustande gekommen. (Foto: CARE/Bulling)

Klimakonferenz Cancún: Länder konkurrieren um knappe Mittel

03.12.2010. 

"Die angebotenen Gelder für Anpassung können den enormen Bedarf bei Weitem nicht decken"

Sandra Bulling

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Seit Juli 2010 ist das Recht auf Wasser Menschenrecht. 900 Millionen Menschen haben trotzdem keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. (Foto: CARE/Nepali)

CARE Partnerschaftspreis 2010 an nepalesische Organisation

02.12.2010. 

„Sauberes Wasser ist ein Menschenrecht“ / Auma Obama mit auf dem Podium

Johanna Mitscherlich

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Aktion der Kampagne Tcktcktck in Cancún: „Liebesdrama: Japan trennt sich von Kyoto“ (Foto: CARE/Bulling)

Japan darf Kyoto nicht von der Landkarte streichen

02.12.2010. 

„Das ist ein schlechter Start der Klimaverhandlungen“

Sandra Bulling

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Es wird geschätzt, dass eine von fünf Frauen in ihrem Leben Opfer von Vergewaltigung oder versuchter Vergewaltigung ist. (Foto: CARE)

"Die Klinge an meinem Hals"

02.12.2010. 

Gewalt an Frauen in Haiti: Die Geschichte einer Überlebenden

CARE International

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Klimakonferenz Mexiko: CARE fordert Herzschrittmacher für Cancún

26.11.2010. 

„Fortschritte bei Anpassung, Waldschutz und Klima-Fonds erwartet“

Frédéric Haupert

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„Auch wenn es viele glauben mögen, aber der UN-Prozess der Klimaverhandlungen ist nicht tot." (Foto: CARE/Bannon)

Klimakonferenz Mexiko: CARE fordert Herzschrittmacher für Cancún

26.11.2010. 

„Fortschritte bei Anpassung, Waldschutz und Klima-Fonds erwartet“

Sandra Bulling

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Weltweit werden Frauen wie Ware gehandelt, zur Prostitution gezwungen und ihrer Seele beraubt. (Foto: CARE)

CARE: Frauenhandel muss gestoppt werden

24.11.2010. 

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: „Zwangsprostitution ist das Schlimmste, das man einer Frau antun kann.“

Sandra Bulling

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Cholera in Haiti: Langfristige Investitionen in sanitäre Anlagen notwendig/Sorge um eingeschränkten Hilfszugang während der Wahlen

24.11.2010. 

CARE und action medeor verschicken CARE-Paket gegen Cholera nach Haiti

Sandra Bulling/Susanne Haacker

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Die 17-jährige Choumika hat Cholera. Aus Angst, sich anzustecken, besucht ihre Schwester sie nicht. (Foto: CARE/Wilke)

„Meine Schwester will mich nicht besuchen“

23.11.2010. 

Cholera in Haiti: Viele Infizierte werden isoliert, stigmatisiert und von ihren Familien verstoßen

Sabine Wilke

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Über 100 Millionen Menschen weltweit stürzen in die Armut ab, weil sie sich Medikamente, Vorsorge und Behandlung von Krankheiten nicht leisten können. (Foto: CARE/Bertrand)

„Armut macht krank und Krankheit macht arm“

22.11.2010. 

Weltgesundheitsorganisation: 100 Millionen Kranke stürzen in die Armut ab

Johanna Mitscherlich

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Die Spenden gehen nach Haiti

Schokozigaretten für den guten Zweck

18.11.2010. 

CARE-Pakete voller Süßigkeiten aus der Kindheit

Johanna Mitscherlich

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Zugang zu sauberem Trinkwasser ist der Schlüssel um die Ausbreitung der Cholera einzudämmen. (Foto: CARE/Wilke)

Haiti: Höhepunkt der Cholera ist noch nicht abzusehen

17.11.2010. 

„Die schlimmsten Befürchtungen drohen wahr zu werden“

 

Frédéric Haupert

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Zugang zu sauberem Trinkwasser ist der Schlüssel um die Ausbreitung der Cholera einzudämmen. (Foto: CARE/Wilke)

Haiti: Höhepunkt der Cholera ist noch nicht abzusehen

17.11.2010. 

CARE-Vorsitzender Scharrenbroich: „Haiti ist mit einer weiteren Großkatastrophe konfrontiert“

Sandra Bulling

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